Interessant für mich wäre zu wissen, ob Karten-Updates parallel zu den anderen Systemen des Volkswagen-Konzerns kommen. Dann wäre jetzt im Juni wieder eins dran. Das nächste dann im November. Die momentanen Daten sind doch relativ alt. Teilweise über 18 Monate. Dass sich die Hardware alle paar Monate ändert, ist eigentlich normal, da die Hersteller sich ja auch weiter entwickeln.
Beiträge von Filzstifte
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habt ihr euch schonmal Gedanken gemacht, dass das einzigste was oft abweicht die Teilenummer ist? Wenn ich das richtig sehe gibt es da die 16 und die 20er Endnummer?
Ich hab die 16er also 16C und hab Infotainment plus Paket geordert
Und was soll uns das sagen?
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Die Heckklappe bekommt Laura auch nicht auf. Ein paar Tasten sind ja noch vorhanden. Ich bin ganz froh darüber. Sie funktionieren ausnahmslos gut.
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Es gibt bei allen viel zu tun. Selbst bei Tesla, wo ja Softwaretechnisch alles 100% sein soll, funktionieren doch viele Dinge noch nicht, die bei den deutschen Autobauern schon sehr gut funktionieren (z. B. Verkehrszeichenerkennung). So pauschal kann man das nicht verhandeln. Ideal wäre, und da gebe ich alex Recht, wenn Hardware und Software zusammen fertig auf den Markt kommen. Das funktioniert meistens dann, wenn ein Unternehmen nur ein Produkt hat. Ist die Anzahl der Produkte größer oder, wie in unserem Fall, riesengroß, ist die Aufgabe sehr komplex.
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Fährt der pACC hinter einem Fahrzeug her, hält er automatisch an, wenn das Fahrzeug vor dem Enyaq anhält. Es bleiben 10 Sekunden Zeit, um von selbst wieder anzufahren, wenn's vorne weitergeht. Ab Sekunde 11 muss das Strompedal leicht angetippt werden, damit der Enyaq wieder automatisch losfahren kann. Zieht man stattdessen den Resume-Hebel, fährt der Enyaq mit pACC automatisch los, wenn's vorne weitergeht. Drückt man die TA-Taste auf dem Lenkrad, macht der TA das entsprechend.
Hat man - z.B. wegen einer Ampel - selbst gebremst, sind pACC und TA deaktiviert. Zieht man nun im Stand den Resume-Hebel oder drückt den TA, werden die Systeme wieder aktiv. Bis Sekunde 10 fährt der Enyaq auch sofort los. Ab Sekumde 11 bleibt er trotz Betätigung von Resume oder TA stehen, bis man das Strompedal antippt oder Resume oder TA erneut antippt. Dann wird die zuletzt mit pACC gefahrene Geschwindigkeit wieder aktiviert.
Das kann ich nicht bestätigen. Die Meldung "ACC anfahrbereit" steht bei meinem Fahrzeug mindestens 70 Sekunden im Display und es fährt dann auch selbstständig an, wenn der Vordermann/-frau anfährt. Ich werde mal stoppen, wie lange das maximal geht.
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Ich denke einfach, daß VW und andere Hersteller auch zwar den latenten Eindruck haben irgendwie viel mit Software tun zu müssen aber als Hardware-Hersteller keine Ahnung davon haben was das bedeutet und schon gar nicht bereit sind sich entsprechend umzustellen. Es wird daher auch die Software beworben wie sie sein könnte und nicht wie sie wirklcih ist.
Das eine ist über Digitalisierung zu reden - das andere ist das Umsetzen.
Ganz so einfach ist es nicht. Der Volkswagen Konzern hat ca. 200 verschiedene Fahrzeugmodelle im Programm. Das sind schon einmal deutlich mehr als bei anderen Herstellern. Das extreme Gegenbeispiel ist Tesla mit gerade einmal 6 Modellen. IT-Spezialisten gibt es viele aber es sind deutlich zu wenig. Momentan suchen alle Branchen diese Leute. Das Bestreben bei Volkswagen ist schon sehr groß aber die Aufgaben sind gewaltig. Jeder der schon einmal Software entwickelt hat und Teil eines Teams war, wird wissen, dass man nie fertig ist und dass es immer wieder Dinge gibt, die man einfach übersehen hat.
Das Auto ist gerade mal vor 9 Monaten vorgestellt worden, seit 3 Monaten beim Kunden. Ich messe es nicht daran, ob es sich per App einparken lässt (egal wie viel Sinn das auch macht) sondern wie viel es mir im täglichen Gebrauch an Mehrwert bringt. Und der ist für mich sehr groß. Ich bin auch ganz sicher, dass er jedes Jahr größer wird, wenn mehr Wissen und Arbeit in das System MEB geflossen sind.
Für alle, die das nicht abwarten wollen, gibt es doch inzwischen genug Alternativen bei den anderen Herstellern, die das ja alles sehr viel besser machen.
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Das Leben kann hart sein. Aber jeder, der schon einmal Software entwickelt hat, weiß, dass immer irgend etwas nicht bedacht wurde. Microsoft ist trotzdem groß geworden.
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Braucht man zum Fahren trotzdem noch einen Schlüssel? Dann würde mir die Öffnung per Handy nicht viel bringen.
Ja, den Schlüssel braucht man schon. Aber es kann ja mal vorkommen, dass man das Auto offen irgendwo stehen lassen hat und es aus der ferne abschließen möchte.
Ich habe übrigens heute eine Antwort von Skoda bekommen, die ich nicht weiter kommentiere:
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Wir freuen uns, dass Sie sich für einen ŠKODA ENYAQ iV entschieden haben.
Aktuell sind in der MyŠKODA App für Ihren ENYAQ die Funktionen für die Online Klimatisierung und den Ladeplaner verfügbar.
Die Darstellung der Informationen zum Fahrzeugstatus (wie z.B. Kilometerstand) sind zur Umsetzung geplant.
Hierfür liegt uns jedoch noch kein konkreter Termin vor.
Wir melden uns bei Ihnen sobald uns neue Informationen vorliegen.
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Das dauert alles sehr lange bei Skoda. Die haben aber bestimmt viele Anfragen.
Das Auto ist so neu, dass ich denen auch etwas Zeit zugestehe. Am Ende wird alles gut - und wenn es noch nicht gut ist, dann ist auch noch kein Ende

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Wichtige Frage: hast Du dafür im System etwas verändern müssen? Ich frage nach, da ich bei meinem Octavia in den Systemeinstellungen einen Haken setzen musste. Das könnte dann der Grund sein, warum es bei Filzstifte so einfach nicht funktioniert.
Beim Öffnen und Schließen mit dem entsprechenden Schlüssel funktioniert es bei mir auch. Ich muss aber über den Taster am Schlüssel öffnen. Leider bewegen sich die Sitze bzw. der Fahrersitz nicht, wenn ich über KESSY öffne bzw. schließe. Nicht schön. Ich werde es auf meine Mängelliste setzen und mit Skoda erörtern.
Ich hatte im Steuergerät für den Fahrersitz gesehen, dass 4 Schlüssel gespeichert werden können, bin aber nicht darauf gekommen, dass es nur direkt über die Schlüssel funktioniert. Im System gibt es keine Einstellung dazu.
Danke @meikotimo
