Beiträge von Filzstifte

    Ich habe mich von Kontakten zu Skoda-Deutschland verabschiedet, da von dort jedesmal kam: „ Wir sind für Ihre Probleme und Reklamationen nicht zuständig. Das ist nur Ihr Vertragspartner, Ihr Händler. Bitte wenden Sie sich an den.“

    Ich kann mir vorstellen, dass „Sammel-Reklamationen“ da genauso wenig ankommen.

    Mein Händler jedenfalls wird sich auch mit dem „Pille-Palle“ Kram auseinandersetzen müssen, da ich einen Insektenfriedhof an einer so sichtbaren Stelle nicht akzeptieren möchte. Für mich ist das ein Mangel, der beseitigt gehört.

    Skoda Deutschland hat das Händlernetz für den Kontakt zum Kunden. Daher ist der Händler der Ansprechpartner für alle Probleme und Störungen. Die Deutschlandzentrale kann sich nicht mit jedem Kunden auseinandersetzen. Das ist nicht möglich. Der Händler ist besser in der Lage mit drei oder auch 10 Kunden die Probleme zu lösen. Etwas Geduld auf Kundenseite ist sicher gerade bei einem total neuen Fahrzeug noch notwendig.


    Und wenn es auch schon 300 sog. Mängel auf der Liste sind, sind es nicht 300 betroffene Fahrzeuge. Viele Fahrzeuge sind mehrfach in der Liste. Und bei inzwischen 3.000 allein in Deutschland herumfahrenden ENYAQs (von den mehr als 10.000 anderen ganz zu schweigen) sind ein paar Störungen völlig normal. Es ist halt immer blöd, wenn das eigene Fahrzeug betroffen ist.

    Die Sitzposition die beim Abschließen mit dem Schlüssel besteht, wird auf dem Schlüssel gespeichert. Wenn Deine Frau dann den Sitz verändert und nach der Fahrt mit dem Schlüssel abschließt, ist ihre position auf ihrem Schlüssel gespeichert.


    Beim Nutzen von KESSY muss man die Speicherknöpfe am Sitz nutzen. Solange die Tür geöffnet ist, fährt der Sitz dann in die entsprechende Position. Ist die Tür geschlossen, muss man den Knopf halten.

    ... Also man kann ohne Abo auch keine Fahrzeugspezifischen Infos bekommen über FIN-Abfrage oder so? Ich will nur sichergehen, nichts zu übersehen.

    Es ist kein Abo. Der Zugang ist kostenpflichtig und dauert mindestens eine Stunde. Du kannst während der Zeit so viele Informationen wie möglich einsehen / herunter laden. Es sind sehr viele Informationen. Wenn man sie erst liest oder anschaut, braucht man sicher sehr viel länger als eine Stunde. Ich rate daher dazu, erst laden, dann lesen.

    Mal eine Frage an Nutzer von Erwin Skoda. Ich habe mich registriert. Komme ich da schon ohne ein Abo an irgendwelche Informationen oder liegen alle Infos hinter der Bezahlschranke? Nicht dass ich zu geizig wäre, aber ich würde mir gratis Infos erstmal anschauen wollen... ?

    Den Zugang, der dann ja alle Informationen enthält, ist erst nach Zahlung von mindestens 7 € netto möglich. Eine Stunde reicht aber um alle Informationen zu ziehen. Das ist schon sehr preiswert, wenn man bedenkt hier mehr als 1000 Seiten zu erhalten.

    Wenn nachts um 3 überhaupt einer vorbei kommt, bei uns wurde ein Unfallwagen/Opfer erst nach 2 Tagen gefunden, der war durch Büsche den Abhang runter und dann haben sich die Büsche wieder aufgerichtet...

    So habe ich vor etwa 30 Jahren einen guten Bekannten verloren. Er was abends nach der Spätschicht auf einer Bundesstraße mit abfallender Böschung vermutlich durch Wild von der Straße abgekommen und die Böschung herunter gefahren. Als man ihn nach einer größeren Suchaktion am nächsten Morgen fand, lebte er zwar noch, ist aber durch die Verletzungen doch noch verstorben. Hier hätte der eCall sicher ein Leben gerettet. - Auch ohne Versichertenkarte.

    Vielleicht werden seitlich schon Radarsensoren verbaut ? Diese sind nicht sichtbar. Laut den Berichten sind Diese kostengünstiger und haben eine größere Reichweite.

    Wenn Du einmal in die technischen Unterlagen und Reparaturanweisungen des ENYAQ schaust, siehst Du, dass es Ultraschallsensoren sind die rechts (G569, G717) und links (G568, G716) seitlich verbaut werden.

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    Auch alle anderen Fahrzeuge des Konzerns haben diese Technik. Die unsichtbaren Radarsensoren in der hinteren Stoßstange dienen dem Ausparkassistenten und warnen bei Aktivitäten hinter dem Fahrzeug während des Ausparkens (rückwärts) und beim Spurwechsel (toter Winkel).


    Der Zeitungsbericht, auf den Du Dich beziehst ist eine allgemeingültige Beschreibung der verschiedenen Systeme und hat nichts mit dem ENYAQ zu tun. Ich bezweifele auch ganz stark, dass Redakteure nach ein bis 5 Stunden mit einem Fahrzeug wie dem ENYAQ wirklich etwas über das Fahrzeug wissen. Oft sind es nur die Informationen aus der Pressemappe, die wiedergegeben werden. Wenn ich bedenke, wie viele Stunden (Wochen) ich mich mit dem Fahrzeug, den mehr als 1000 Seiten technischen Unterlagen und der Software beschäftigt habe, glaube ich einfach nicht mehr alles, was irgendwo steht, auch wenn es ein "Fachmagazin" ist.

    Bisher habe ich außer in einigen Videos noch keinen ENYAQ mit seitlichen Ultraschallsensoren gesehen. Ich bin sicher, sobald der Parklenkassistent konfigurierbar ist, werden dann auch entsprechende Sensoren verbaut.