Beiträge von Xantrix

    SkodaMan dann sollten wir aber auch Petersilie verbieten. Ich habe da nämlich eine Nahrungsmitteunverträglichkeit, die übrigens bei Überschreitung von bestimmten Mengen im Essen noch viel gravierendere Wirkung bei mir hinterlässt, als bei Dir der Enyaq. Das ist leider jetzt gar kein Witz, weil das am Ende enorme Einschränkungen bedeutet, so kann ich so gut wie keine Fertiggerichte essen und auch Essen gehen ist sehr kompliziert (Stichwort Soßenansatz). Aber, weil davon eben nur ganz wenige Menschen davon betroffen sind, muss ich damit leben und das akzeptiere ich auch. Und genauso wirst ich Du wohl damit leben müssen.

    Das steht bei mir auch in der Ausstattungsliste. Leider wird die Energie überwiegend in Wärme ungesetzt. Im Akku landet nicht mal genug, um den Verbrauch bei der Nutzung von z.B. Spotify zu liefern. Das ist aber auch ein bekanntes Problem.

    Dann muss ich das hier nochmal genauer beobachten. Bisher klappt das hier eigentlich ganz gut.

    Bitte EMV und EMVU trennen. Ersteres betrifft die Wirkung auf Elektronik und nenne wir es mal zwischen Elektronischen Komponenten, zweiteres die Wirkung auf die Umwelt und damit auch auf den Menschen. Da gibt es unterschiedliche Normen und Grenzwerte. Auch muss man bei der Wirkung auf Menschen elektrische und magnetische Felder trennen. Die können, müssen aber nicht miteinander einher gehen.

    ????? Ein recht abenteuerliches Vergleichs-Konstrukt...

    Es ist eine der wichtigsten Aufgabendes Staates, die Einhaltung der Regeln des Zusammenlebens zu gewährleisten. Was mich aber stört, wenn es nicht darum geht, sondern man noch einen Extra-Portion Einnahmen generieren will und dabei die Machtdifferenz zwischen Staat und Bürger ausnutzt. Natürlich hat der Staat mehr Möglichkeiten. Aber er muss sie mit Bedacht einsetzen.

    Wenn jemand absichtlich oder weil er abgelenkt mit 50-70 durch eine Tempo30 Zone vor einem Kindergarten fährt, ist das meiner Meinung nach ein durchaus mit einem Einbruch vergleichbares Event. Wenn nichts passiert! Wenn etwas passiert, ist es weit mehr. Und genau darum geht es hier in dieser Diskussion. Ich bräuchte einen solchen Warner nur, wenn ich absichtlich zu schnell fahren möchte, oder beim Fahren so abgelenkt bin, dass ich die Schilder nicht sehe.

    Die Überwachung des Verkehrs ist leider ein notwendiges Übel. Was mir dabei sauer aufstößt, ist die Tatsache, dass sich hinter dieserm Begriff ein Geschäftsmodell etabliert hat. Mir kann keiner erklären, warum es eine Verkehrsgefährdung ist, wenn jemand winkend am Strassenrand steht um vor einer 100 m entfernten Radarfalle zu warnen. Oder wenn jemand ein Radarwarngerät in seinem Auto betreibt. Hier wird mit einer Politik von oben nach unten der ´kleine Bürger gegenüber den `Mächtigen`´gezielt benachteiligt, um Einnahmeneinbußen zu verhindern. In den USA z.B. hat man da ein anders Verständnis von Bürgerrechten: Wenn der Staat den Bürger überwacht, dann hat der Bürger das gleiche Recht, sich durch geeignete Maßnahmen dieser Überwachung zu widersetzen. Folge: es gibt Firmen, die Geräte zur Radarüberwachung herstellen. Und ebenso selbstverständlich solche die Geräte bauen, um diese Überwachung aufzudecken.

    Aha, „Schmiere stehen“ bei einem Einbruch ist also auch in Ordnung? Das hat doch alles nix mit „von oben nach unten“ und mit „kleinen Bürgern gegenüber den Mächtigen“ zu tun, sondern mit Einhaltung von Regeln in unserer Gemeinschaft.