Dann hätten wir ihn nicht gekauft, weil wir die Übersicht und die Vorteile beim Ein- und Aussteigen schätzen.
Beiträge von Xantrix
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????? Ein recht abenteuerliches Vergleichs-Konstrukt...
Es ist eine der wichtigsten Aufgabendes Staates, die Einhaltung der Regeln des Zusammenlebens zu gewährleisten. Was mich aber stört, wenn es nicht darum geht, sondern man noch einen Extra-Portion Einnahmen generieren will und dabei die Machtdifferenz zwischen Staat und Bürger ausnutzt. Natürlich hat der Staat mehr Möglichkeiten. Aber er muss sie mit Bedacht einsetzen.
Wenn jemand absichtlich oder weil er abgelenkt mit 50-70 durch eine Tempo30 Zone vor einem Kindergarten fährt, ist das meiner Meinung nach ein durchaus mit einem Einbruch vergleichbares Event. Wenn nichts passiert! Wenn etwas passiert, ist es weit mehr. Und genau darum geht es hier in dieser Diskussion. Ich bräuchte einen solchen Warner nur, wenn ich absichtlich zu schnell fahren möchte, oder beim Fahren so abgelenkt bin, dass ich die Schilder nicht sehe.
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Die Überwachung des Verkehrs ist leider ein notwendiges Übel. Was mir dabei sauer aufstößt, ist die Tatsache, dass sich hinter dieserm Begriff ein Geschäftsmodell etabliert hat. Mir kann keiner erklären, warum es eine Verkehrsgefährdung ist, wenn jemand winkend am Strassenrand steht um vor einer 100 m entfernten Radarfalle zu warnen. Oder wenn jemand ein Radarwarngerät in seinem Auto betreibt. Hier wird mit einer Politik von oben nach unten der ´kleine Bürger gegenüber den `Mächtigen`´gezielt benachteiligt, um Einnahmeneinbußen zu verhindern. In den USA z.B. hat man da ein anders Verständnis von Bürgerrechten: Wenn der Staat den Bürger überwacht, dann hat der Bürger das gleiche Recht, sich durch geeignete Maßnahmen dieser Überwachung zu widersetzen. Folge: es gibt Firmen, die Geräte zur Radarüberwachung herstellen. Und ebenso selbstverständlich solche die Geräte bauen, um diese Überwachung aufzudecken.
Aha, „Schmiere stehen“ bei einem Einbruch ist also auch in Ordnung? Das hat doch alles nix mit „von oben nach unten“ und mit „kleinen Bürgern gegenüber den Mächtigen“ zu tun, sondern mit Einhaltung von Regeln in unserer Gemeinschaft.
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Nach Wolfsburg zieht‘s eigentlich niemanden. Da müssen nur viele hin, um reichlich zu verdienen und dabei noch unzufrieden zu sein…
Ach Du lebst und arbeitest dort?
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ja, das ist im direkten Einzugsgebiet von Wolfsburg ja auch kein Wunder.
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Nutzung der Roten Nummern sind leider arg beschränkt worden.Na Gott sei Dank! An den sonst aufkommenden Wildwuchs möchte ich gar nicht erst denken.
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Doch, das ist ist so. Und zwar Geschwindigkeitsabhängig. Zum Einen durch die Walkarbeit des Reifens, mehr aber durch den Schlupf zwischen Reifen und Fahrbahn. Da kann ein Reifen schon mal von 20 Grad schon mal auf 50..70 Grad bekommen. Dazu muss das Strompedal aber gut bearbeitet werden....
Ja aber pro Achse sollte es schon eher ausgeglichen sein.
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Also bei uns liegt es eher daran, weil die Mitarbeiter der Zulassungsbehörde teilweise auch in anderen Teilen der Behörde, die zum Beispiel Kleine Unternehmen bei der Krisenbewältigung unterstützen, eingesetzt sind.