Danke auch Dir für's testen.
Hmm - unterschiedliche Enyaq's verhalten sich unterschiedlich ...
Jetzt geht wohl der Quiz los, an was es liegt?
Ich werfe einfach mal ein paar Vermutungen in die Runde:
- unterschiedliche Assistenz-Pakete?
- unterschiedliche Software-Stände?
- unterschiedliche Produktions-Termine?
- unterschiedliche Einstellungen?
- unterschiedliche weiss doch auch nicht was?
Beiträge von Joe
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Ich habe heute mal bei 50 km/h getestet, was passiert, wenn P gezogen wird.
- Der Gangwahlschalter geht auf N.
- Das Strompedal wird wirkungslos.
- Die Gurtstraffer ziehen an.
- Eine rote Meldung „Notbremsassistent“ erscheint.
- Eine rote Meldung „Proaktiver Insassenschutz“ erscheint.
Aus meiner Sicht regiert der ENYAQ so genau richtig und mit dem Ziehen und Halten von P können Mitfahrende im Notfall den ENYAQ zum Stillstand bremsen.
Wow - danke sehr!
Das tönt doch sehr gut, zumindest was die Lehrfarhten in der Schweiz betrifft. -
Ich bin jedenfalls der Auffassung, daß das was hier vom Fahrer als Signal kommt im Zweifel Vorrang haben sollte. Schließlich ist (im Normalfall / nicht bei einer Lehrfahrt) ja auch der Fahrer ggf. in der Verantwortung.
Aus lauter Neugier: Wie löst Du dieses Problem bei Autos mit mechanischer Handbremse?
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Abgesehen davon wäre es auch ziemlich doof für eine Spezialsituation (Lehrfahrt) dem verantwortlichen Fahrzeuglenkenden die Möglichkeit zu entziehen, im Falle eines "verspielten" Beifahrers (z.B. neugieriges Kind) dessen Signal zu übersteuern.
Die Notbremsfunktion bei Auslösung durch den Beifahrer ist ja eigentlich (jedenfalls soweit mir bekannt) vorgesehen für den Fall, dass z.B. der Fahrer ohnmächtig wird.
Da kann man sicher drüber streiten, was jetzt besser ist.
Der Schweizer Gesetztgeber ist jedenfalls sehr klar, wie es bei Lehrfahrten zu funktionieren hat.
EDIT: Da die Taste dauernd gezogen werden muss, kann man den "verspielten" Beifahrer eigentlich ausschliessen - der wird so erschrecken, dass er wieder los lässt. -
Danke für all Eure Antworten!
Leider ist mir jetzt immer noch nicht klar, wie der Enyaq sich verhält.Ich werde es morgen mal testen, wenn nichts los ist auf der Straße.
Wenn Du das machen kannst, dann wäre ich dankbar.
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Ich habe hier und NRW schon verschiedene ID3 als Fahrschulauto rumfahren sehen, also dürfte das mit unserem Eny auch möglich sein.
Naja, Fahrschulautos sind anders - die haben jeweils Pedalerie für den Beifahrer.
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Wie Tim schon schrieb: Ja, dass geht in der Schweiz!
Aktuell ist die Anforderung an den Beifahrer ein Alter von 23 Jahren und mind. 3 Jahre mit Führerschein.
Aber das Auto muss es zulassen, dass er das Auto zum stehen bekommt- auch wenn der Fahrschüler weiter “Gas” gibt.
Daher die Frage! -
Hier ein Beitrag von SRF zum Thema, wo man sieht worum es geht:
https://www.srf.ch/news/panora…-mit-dem-auto-ausgebremst -
Hallo zusammen
Im "Sichtungspost" wurde berichtet, dass der Enyaq als Fahrschulauto gesehen wurde.
Dabei ging mir die Frage durch den Kopf, ob ein "normaler" Enyaq (also ohne Fahrlehrer-Pedalerie) auch für Fahrstunden von Privat geeignet ist.Hintergrund ist, dass es mein aktueller Touran eben nicht ist.
Auch der Touran hat ja keine mechanische Handbremse mehr - der Knopf der elektrischen Feststellbremse ist sogar auf der richtigen Seite (nämlich auf der Mittelkonsole) montiert.
Leider ist es beim Touran so, dass die Betätigung dieses Schalters durch weiteres Betätigen des Gaspedals übersteuert werden kann. Sprich er bremst nur kurz und fährt dann weiter. Dies selbst bei konstanter Betätigung des Bremsschalters.
Sprich bei Lehrfahrten kann der Beifahrer das Fahrzeug nicht sicher zum Stehen bringen und damit ist es nicht zugelassen.
Beim Touran übersteuert also das Gaspedal die elektrische Handbremse; bei anderen Fahrzeugen scheint es aber so zu sein, dass die elektrische Handbremse das Gaspedal übersteuert, sprich: die halten an, obwohl noch Gas gegeben wird.
Weiss jemand, wie dies beim Enyaq ist?
Das ist leider bei meiner Probefahrt vor einem Monat vergessen gegegangen zu testen.Danke Euch im Voraus
Joe -
Ich habe noch nicht bestellt, aber ich komme lande bei meinen Überlegungen halt immer wieder beim Enyaq.
Unsere Ausgangslage:
5-köpfige Familie
nur ein Auto
Muss auch für geschäftliche Fahrten geeignet sein, entsprechend vernünftige Reichweite haben.PV-Anlage auf dem Dach - wir werden den allergrössten Anteil zuhause laden können.
Habe mir alles angesehen, was auf dem Markt verfügbar ist bzw. bin ich immer noch damit beschäftigt.
Der grosse Kofferraum des Enyaq ist bei einer 5-köpfigen Familie ein Argument für sich.
800V Technologie wäre cool, aber die Reichweite der Koreaner überzeugt nicht - mit mehr Reichweite kann ich aber zuhause laden und da macht die 800V machen keinen Unterschied. Auch haben sie teils deutlich weniger Platz.
Tesla wäre platzmässig am ehesten konkurrenzfähig. Bei allem Respekt für Tesla und ihre Pionierleistungen spricht mich das Innenraum- und Bedienkonzept von Tesla so überhaupt gar nicht an. Und nur wegen dem Supercharger kaufe ich keinen Tesla.
Die grossen Busse (zB. EQV und Zafira) hätten zwar Platz, sind aber insbesondere meiner Frau zu gross und fallen auch Reichweitenmässig durch.
Alles andere in der Grösse des Enyaq (oder etwas grösser) ist dann auch preislich teurer - da fällt auch der ID.4 rein, der würde mir irgendwie auch noch gefallen - wobei auch da mich die Bedienung über nur touchflächen etwas nerven würde. Und generell ist der Innenraum des Enyaq hochwertiger.
Wäre der Enyaq mein Traumaute? Nein!
Wenn ich das Wallbox-Problem gelöst habe (eigene PV auf Dach, aber Einstellhalle in Eigentümer-Gemeinschaft) wird es vermutlich trotzdem ein Enyaq werden. Denn ich halte ihn für einen richtig guten Kompromiss aller meiner Anforderungen.