Beiträge von bocktus

    Ja, aber es sind nicht nur die Rüstzeiten, wenn man einen Ladepunkt ansteuert - der z.B. an einem Imbiss liegt - welcher nur 1 oder 2 Doppellader hat, kann es durchaus passieren, dass man auch mal einige Minuten warten muss (EweGo z.B.) . Am Ladepark mit 8 Doppelladern eher unwahrscheinlich, aber da gibt es in der Regel weder Toilette noch Kaffee.


    Angekommen sind wir bisher auch immer, aber wenn es später wurde lag das allerdings nicht an der geplanten längeren Ladezeit, sondern an der jeweiligen sich kurzfristig ändernden Verkehrslage.

    Da bin ich bei dir!

    Warten musste ich glücklicherweise bisher noch nicht. Habe allerdings schon ein- zweimal den letzen freien Stecker erwischt!

    Das stimmt, aber man hat auch 2x "Rüstzeit" und ggf. Wartezeit, so dass 2x Teilladung in Summe durchaus länger dauern kann . Ich lade bis auf Ausnahmen unterwegs auf 80% und plane das *vorher* mit ABRP - ideal mir einem SoC <30%, deutlich besser <20%. An 200kW Doppelladern kann das mit 2 Autos eng werden, ab300kW Doppellader hatte ich bisher max. Begrenzungen auf 150kW, was bei einer Peakleistung von 175kW für wenige Minuten in der Pause untergeht.


    Die Pause(n) wird/werden bei uns als WC, Bewegungs- und Imbisspause/n vorher aktiv geplant. So sind mir/uns diese etwas längere Pausen (in der Regel 20...30min) lieber als Kurzpausen von 10min die bestenfalls für WC und einen schnellen Schluck Kaffee reichen.


    Nur so als Erfahrungswerte und Meinung.

    Das mit den Rüstzeiten ist richtig. Da kommt es halt extrem darauf an, wie weit der Umweg zum Laden ist. Je kürzer, desto weniger fällt die Rüstzeit ins Gewicht.

    Da sind wir dann durchaus unterschiedlich gestrickt. Eine etwas längere Pause ist ok, aber ich will meist nur kurz auf Toilette und dann fix weiter; ich will ja ankommen.

    Bei dem überfrachteten Blinkhebel (Tempomat, Scheibenwischer vorn und hinten, Blinker) muss man hoffen, dass tatsächlich das Ganze über Sprachsteuerung gut geht. Zumindest sollte man kein Grobmotoriker sein.jA;

    Ja, da hat leider die VW-Krankheit bei Skoda Einzug gehalten. Das ist beim Epiq leider auch so geworden. Finde ich persönlich sehr schade.

    Man hätte auch den Fahrstufen-Wähler so ähnlich wie den Tempomat-Hebel umsetzen können und den Scheibenwischer so lassen wie er ist.

    ....und sobald sich das 80er-Schild in der Baustelle wiederholt, ist das Auto mit pACC wieder auf 80 und du bremst die Fz hinter dir aus.....

    Für solche Aktionen ist der pACC halt nur brauchbar, wenn man die VZE deaktiviert, woran man dann vor jeder Baustelle dran denken muss....

    Nur mit ACC bemerkst du zudem nicht, wenn einer der beliebten 60er-Baustellebereiche kommt.

    Eine Wiederholung ändert nichts an der eingestellten Geschwindigkeit. Erst wenn das Auto der Meinung ist, es hat sich was an der erlaubten Geschwindigkeit geändert, wird sie angepasst.

    Danke Dir, sowas in der Art hatte ich gehofft und ehrlich gesagt auch angenommen, dann komme ich mit 1x Laden von Tür zu Tür (genau 590 km) und habe noch Reserve, öffentliches AC-Laden über Nacht in Berlin kann ja manchmal herausfordernd sein (keine Lader frei oder 5 km von der Wohnung weg).

    Zweimal an die Säule fahren und etwas weniger Laden erscheint mir sinnvoller zu sein, Bei hohen Ladeständen sinkt ja die Ladeleistung. Da könnte es durchaus sein, dass 2 mal kürzere Zeit Laden schneller ist als einmal längere Zeit.

    Meine Frau hat gestern die Müdigkeitswarnung übertrieben. Nachdem meine Frau gestern 2 mal die Warnung ignoriert und 2 vom Auto geplante Ladestopps ebenso, kam beim dritten mal die Warnung in extremer Lautstärke so dass ich als Beifahrer fast nen Herzkasper bekommen habe, pACC war dann auch sofort aus.

    Meine Frau ist jetzt allerdings nicht irgendwie auffällig gefahren. :)

    Schade, den kann ich leider nicht lesen, da Plus-Artikel. Vlt. könntest du den Text hier reinkopieren oder lesbare Screenshots machen?
    Danke dir LT35

    Hallo Forengemeinde,


    ich habe mich die letzten Tage vor der bevorstehenden Übergabe mit dem Thema Reifen beschäftigt. Ich habe bei meinem Fahrzeug das ReifenClever Paket dazu gekauft das im Monat mit 15€ veranschlagt wird. Nun habe ich aber schon mehrfach gehört das wohl die Reifen die man verbaut nicht gerade die besten sind und öfter von der Marke so billig wie möglich sind. Das scheint auch bei Auslieferung der Fall zu sein. Da ich hier in meiner Gegend weder einen Winter habe noch Schnee und auch nicht vorhabe im Winter in Schneegebiete zu fahren, überlege ich nun ob ich nicht die montierten Reifen mit Ganzjahresreifen einer ordentlichen Marke ersetze und das ReifenClever Paket noch storniere vor dem Start.

    Meine Frage wäre jetzt, welche Erfahrungen werden mit Ganzjahresreifen gemacht? Ist der Verbrauch deutlich höher oder im Rahmen und halten die Reifen das doch recht hohe Gewicht des Fahrzeugs aus? Gibt es irgendwelche Nachteile mit Ganzjahresreifen? Die letzten Jahre hatte ich immer 2 Sets an Reifen, lag aber auch daran das die Firma das so wollte. Jetzt wo es das erste Privatfahrzeug ist bin ich echt am zweifeln ob dieses ReifenClever Paket eine gute Entscheidung war.


    Auf der anderen Seite muss man natürlich überlegen ob die Reifen für meine Bedingungen nicht doch ausreichen. Bei nur 15€ pro Monat wären die Kosten auch nur ausgeglichen wenn ich die Ganzjahresreifen auch 4 Jahre fahren kann.

    15€ fürs ReifenClever-Paket is schon sehr arg günstig. Rechne mal die 15€ über Laufzeit und was ein Satz Räder oder Reifen kostet und wie oft du neue brauchst. Ich glaube, selbst mit einem Satz GJR bist du teurer als mit dem Reifenpaket (hängt nat. sehr von der laufzeit ab) Die GJR für den 60er Elroq meiner Frau für 21" waren schon über 900€. Ein Satz WInterräder wäre da günstig zw. 1500-2000€ gewesen.