Verstehe ich leider auch nicht. Bei EnbW brauchst du eine Ladekarte (kostenlos) und bekommst dann die Rechnung. Oder du nimmst einfach die App bzw. den QR Code. Bei Tesla reicht scheinbar die App. Ich sehe keinen großen Aufwand bzw. Unterschied. Selbst die Wartezeit kannst du nichtmal mehr negativ bewerten. Inzwischen stehst du an fast jeder Tanke auch in der Schlange ( Ausnahmen bestätigen wie üblich die Regel) und wartest bis andere Pakete abgegeben haben oder co.
Was bedeutet mehr Tanken als Ladesäulen? Aufm Acker hast du wenige Tanken und wenige Ladesäulen. In Ballungsgebieten von beidem viel. Ich habe hier in meinem Umkreis dutzende Tankstellen und hunderte von Ladesäulen. Alleine 4 Orte von Tesla und EnBW steht überall rum. Das Auto hat eine Reichweite. Du willst mir doch nicht sagen das du bei 400km nicht in der Lage bist eine Ladesäule zu finden für dein gewähltes Abo? Das ist weder bei EnbW noch bei Tesla der Fall.
Ist deine Ansicht alleine nur deshalb weil du keine Geldscheine in eine Ladesäule stecken kannst ? Und das im Jahre 2026 ? Wo Banken schneller sterben als fliegen und Bargeld kaum mehr zu bekommen ist? Dann ist wohl doch der Faktor Mensch das Problem und nicht das System.
1. Du wirst mir sicherlich zustimmen, dass es in D weiterhin mehr Tanken, als Ladestationen gibt.
2. Bei der Tanke brauche ich keine Apps und keine Ladekarten. Ich gehe mit dem Portemonnaie rein und zahle (ob bar, oder sonst wie)
3. Bei EnBW kostet die Ladekarte, wie bei vielen anderen Anbietern auch, eine Gebühr. Es sei denn, ich buche ein kostenpflichtiges Abo.
Brauche ich als Diesel-Dieter alles nicht!
(Was nicht heißt, dass ich zum Verbrenner zurück will)