Beiträge von Tilmann

    Danke für die Tipps TessaKavanah und schweinebraten.

    Eigentlich kommen wir da auch zur nächsten spannenden Frage - machen Winterreifen in weiten Teilen des Landes eigentlich überhaupt noch Sinn? Die Anzahl der Schnee- oder gar Eistage ist hier (ich fahre jetzt weder regelmäßig auf den (kleinen) Feldberg noch auf die Wasserkuppe, um die hessischen Highlights mal zu benennen) doch arg überschaubar. Würde gegebenenfalls ein Ganzjahresreifen als Alternative zum Winterreifen mehr Sinn machen, da er möglicherweise die Schmuddelwetterphasen und damit 95% des Winterwetters besser abdeckt als ein Winterreifen? Im Sommer sind für mich Sommerreifen die erste Wahl...

    Ich habe jetzt mal den Thread größtenteils durchgelesen (die Seiten 6 - 200 habe ich mir allerdings gespart).

    Mein Fazit - Winter abschaffen....

    Teilweise habe ich aber auch echt schockierende Informationen gefunden - Felgen kann man waschen =O


    Aber mal im Ernst - die Preise der Winterreifen sind ja wirklich abenteurlich im Verhältnis zu Golf und Co. (das war mir auch schon vor dem Kauf aufgefallen).

    Ich sitze da jetzt genau zwischen den Stühlen - einerseits ist so ein Auto ja primär ein Gebrauchsgegenstand, aber andererseits find ich jetzt eine Stahlfelge (die noch noch auf meine Touran Diesel voll okay fand) nicht sooo prickelnd.


    Ich schwanke zurzeit zwischen Herz

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    und Hirn

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    nur bei den Reifen bin ich mir ziemlich sicher

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    Preislich bewege ich mich dank der Tipps der hiesigen Commutiy (Reifen Riedl) so zwischen 1550 und 1900 Euro...


    Sollte noch jemand den uptimative Tipp haben (der nicht auf den Seiten 1-5 bzw. 201 ff bereits gepostet wurde), bin ich für diesen dankbar.

    Einmal von MD nach Salzburg und 2 Wochen später wieder zurück macht ca. 1400km AB mit 130-140, im Schnitt knapp 100 km/h. Zu zweit mit 2 Koffern und 2 e-MTB‘s saugte der Eny 19 kWh/100km aus dem Akku. Das ist überraschend wenig, im Alltag verbrauche ich bei 75% AB 20-21 kWh/100km.

    Geladen haben wir ausschließlich bei IONITY, leider immer mit 10-15 Minuten Wartezeit, die Dänen scheinen IONITY zu lieben…

    Stally, das kann ich zumindesat teilweise bestätigen - beim letzten Stop (Nähe Nürnberg) waren 6 der 10 Säulen belegt, davon 5 von Dänen - ansonsten waren meine bisherigen Besuche bei Ionity eher von Einsamkeitsgefühlen geprägt - an schönsten war der Besuch der Raststätte Donautal (A3 kurz vor Österreich). Dort hatte BR3 mehrfach wegen Überlastung der Raststätte gewarnt. Das traf dann auch für die "normale" Tankstelle zu - dort gab es lange Schlangen - die Ionity Ladesäulen waren problemlos nutzbar. Toi toi toi - ich kann mich daran gewöhnen

    Meine ersten Erfahrungen auf der Langstrecke - Raum Frankfurt bis kurz hinter Passau ca. 475 km (2 Personen normales Gepäck - ohne Nutzung der Klimaanlage)

    Nahezu ausschließlich Autobahn (die A3 in ihrer ganzen Schönheit).

    Hinweg Außentemperatur um die 18-20° max. 110 km/h --> real ca. 97 km/h 14,1 kWh Verbrauch (geladen nach 448 km bei 16%, hätte aber auch ohne Laden geklappt)

    Rückweg deutlich wärmer , ansonsten dieselben Rahmenbedingungen 13,7 kWh Verbrauch

    Grüß Gott in die Runde,

    mein erster Beitrag - bin frisch im Enyaq-Club (06/25) und Besitzer eines Facelift-Enyaqs.

    Ich finde die Betrachtungen zum Verbrauch total spannend.

    Mein erster Eindruck - die Physik hat immer Recht - aufgrund des Gewichts und des Aufbaus sind natürlich keine Wunder zu erwarten.

    Grundsätzlich gehöre ich zur Spezies der sparsamen Fahrer, ohne Zero-Surfer Konkurrenz machen zu wollen - lange Unterhosen / Tempo 95 auf der Autobahn gehören nicht zu meinen Favoriten, aber ansonsten...

    Im übrigen - natürlich spielt die individuelle Verkehrssituation eine entscheidende Rolle - wer sich täglich durch größere Innenstädte im permanenten Stop-and-Go-Verkehr quälen muss, kann keine Verbrauchwunder (trotz Rekuperation) erwarten.

    Die ersten ganz langen Touren stehen noch aus und natürlich ist "summertime" angesagt.

    Um topographische Probleme zumindest zu minimieren versuche ich meine Ergebnisse immer über "Rundfahrten" zu errreichen.

    So, nach der langen Vorrede meine ersten Sommer-Erkenntnisse:

    In der Frankfurter Perepherie kann man (Klima aus/ Schiebedach auf) tatsächlich Werte knapp unter 11 kWh erreichen - Stadt/Land/keine AB

    Auf der Autobahn (Tempomat 110) + ein paar Baustellen meine ich ein 15,xx gesehen zu haben, da mangelts aber noch an genaueren Daten.

    Werde demnächst ein paar Langstrecken-Events haben und Euch dann wieder berichten.

    Bin übrigens total gespannt - habe im September eine Fahrt in die Toskana vor (ca. 1030 km) und gemäß ABRP ist dies bei großzügiger Aufladung (90%) mit zwei nur 2 Stopps ohne Zwischenstopp in der Schweiz möglich.