Beiträge von Oberleinsiedler
-
-
soweit mir bekannt, werden die Fahrzeuge mit dem Zug in diverse Depots nach Deutschland verbracht. Von dort mit dem LKW verteilt. Für Norddeutschland ist das wohl Cuxhaven bzw Bremerhaven. Dort soll meiner jetzt schon seit vier Wochen stehen! Produktion war angeblich kW 52. Somit befindet er sich jetzt bereits in der 7 Woche auf dem Transportweg!
Vermutlich helfen die LKW Fahrer gerade auf der großen Insel nördlich von Euch aus ....
-
jemand ne Ahnung ob das normal ist oder doch nur ein “Banking”-Fall vorliegt ?
Wenn die Kiste im Transport ist, dann ist sie am Banking vorbei oder kommt aus dem Banking.
Jetzt ist es nur noch eine Frage, wie der Transporteur seine Routenplanung macht.
Erst wenn weitere Fahrzeuge für Deine Richtung in seinem Depot sind, macht sich ein Autotransporter auf den Weg zu Deinem Händler.
So, oder so ähnlich wir das sein

Wird schon

-
Die Grafik bildet teilweise auch das Year-End-Business ab

Sprich: Die Konzerne wollen noch Ihre CO2 Ziele erreichen und drücken BEV raus wo sie nur können.
Wenn der Chip-Mangel nicht gewesen wäre, wäre das noch deutlicher.
Vermutlich sieht man das, wenn man 2020 noch mit hinzu nimmt. Oder Tesla generell.
-
-
-
ob der Fahrzeug Akku diese täglichen kleinen Ladungen verträgt oder Schaden nehmen kann.
Nope - das ist für den Akku quasi eine Streicheleinheit

-
-
zunächst einmal ist das Laden eines BEV zwischen 1,4 kW (minimum Leistung bei 1-phasiger Ladung) und maximum 11 kW bei 3phasiger Ladung schonend für die Fahrzeugbatterie.
Für eine Heimbatterie sieht das ggf. ganz anders aus. Die Speicherkapazitäten sind weitaus geringer als bei unseren Fahrzeugen.
Hält ein Hausakku z.B. 10 kWh parat, so würde der Tagsüber im Idealfall fast vollständig geladen und in Deinem Beispiel fast vollständig entladen. Quasi ein Ladezyklus pro Tag!
Dem Fahrzeug bringt das im Sommer ca. 60 - 70 km an Reichweite .... (Deine 8 - 9 kWh/Tag von oben angenommen).Deinen Verbrauch im Haus könntest Du auf diese Art und weise kaum mindern, da immer alles in den Hausakku geht von dort ins Fahrzeug.
Insofern würde ich einen Hausakku auch nur für Verbräuche im Haus nutzen um so meine Haushaltsstromkosten zu minimieren.
Den Enyaq würde ich dann entweder an der heimischen Wallbox in der Nacht laden und versuchen am Wochenende so viel wie möglich Sonne in das Fahrzeug zu bekommen.
Und dafür würde ich - bei 8.9 kWh zu erwartendem Tagesertrag (warum nur so wenig?) keine teure Wallbox kaufen, welche PV Überschuß laden beherrscht, sondern eine einfach Wallbox an die Wand hängen. Wenn die Sonne scheint, wird beim laden der PV erzeugte Strom eh im Haus verbraucht / ins Fahrzeug geladen.
Da unser Enyaq auch tagsüber zu Hause steht, habe ich mir zu unserer PV mit Eigennutzung eine Wallbox gekauft, welche einen Modus zum Laden nur mit PV Überschuß hat.
Sobald die ersten Fahrzeugakku's in das second life gehen, kommt so etwas in den Keller.
Keine leichte Entscheidung.
GrußMichael
-