Beiträge von marc1234

    Dann wären sie rechtlich wohl sauber unterwegs. Google Maps ist für mich z.B. auch gratis, ich kann es nur außerhalb des heimischen W-Lans nicht ohne zusätzliche Kosten für einen Mobilfunkvertrag nutzen.

    Ich kann aber auch verstehen, wenn das beim Auto noch nicht so in Fleisch und Blut übergegangen ist wie beim Handy - das war ja bis vor nicht allzulanger Zeit auch noch anders, da hab ich alle Funktionen meines Autos bis zur Verschrottung ohne Folgekosten nutzen können. Dafür waren die Navidaten dann halt irgendwann auch mal >8 Jahre alt und eine App zum Fahrzeug mit Daten aus Selbigem gab es halt auch noch nicht (die ist ohne kostenpflichtige Zusatzdienste ja z.B. auch relativ nutzlos).

    Du hast eine "Basisfunktionalität" von Google Maps, die Du nutzen kannst. Klar, dass Mehrwertdienste bezahlt werden müssen, dann müssen sie auch entsprechend deklariert sein, wie man das regelmässig in Telefon-Apps sieht. Ausserdem kannst Du Google Maps auch ohne Datenvolumen nutzen, wenn Du Offlinekarten verwendest. Nutze ich viel in den Ferien.

    Bei der Batterie-App hast Du nur unnützen Datenmüll in Deinem Auto ohne Remote-Connect. Hätte ich das gewusst, hätte ich die App gar nie installiert. Und Deinstallieren kann ich nicht.

    Navidupdades waren nie gratis, die waren früher sogar sehr teuer (neue CD's, Werkstattaufenthalt etc.). Dafür hab ich ja Infotainment Online, Online-Daten für den TA habe ich auch. Dass das nicht gratis ist ist klar, und dafür bezahlen find ich auch voll ok.

    Auf welche Quelle beziehst Du Dich da? Auf der deutschen Skoda-Homepage wird die Notwendigkeit von Remote-Access genannt.


    Bzgl. Nutzbarkeit der App: habe es jetzt am Pfingstwochenende wieder genutzt; hat funktioniert im Rahmen der bekannten Einschränkungen (5 Minuten alte Daten); ein kurzer Absturz der App, war aber direkt im Anschluss wieder verfügbar.

    Als es rauskam, wurde es als gratis beworben. Möglich, dass sie mittlerweile erkannt haben, dass sie das irgendwie bekanntgeben müssen.

    Ob das ausreichend ist, ist rechtlich zumindest zweifelhaft. Aber ok, ich lerne, dass ich regelmässig die Webseite von Skoda besuchen muss, um herauszufinden, ob etwas, dass ich bislang gratis erhalten habe, plötzlich bezahlen muss. Ob sowas kundenfreundlich ist?

    Ich habe mittlerweile eine Antwort zu meinem Problem erhalten:




    Guten Tag Marc,
    wir haben ein Update zu Ihrem Anliegen erhalten.

    Es scheint, dass Sie keine aktive Remote Access Lizenz besitzen, die für die Nutzung des betreffenden Dienstes zwingend erforderlich ist.

    Bitte überprüfen Sie, ob Sie die Remote Access Lizenz für Ihr Fahrzeug aktiviert haben. Sollte dies nicht der Fall sein, aktivieren Sie diese bitte und testen Sie die Funktionalität anschließend erneut.

    Sobald die Lizenz aktiv ist, sollte der Dienst wie erwartet funktionieren.

    Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.

    Wenn Sie weitere Fragen haben, antworten Sie bitte auf diese E-Mail. Bitte notieren Sie sich Ihre Fallnummer 00247879.

    Sie erreichen uns außerdem per E-Mail unter support@skoda-auto.com oder telefonisch: 00800 80 247 247. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, unsere Website http://www.skoda-auto.com zu besuchen.
    Mit freundlichen Grüßen


    Also ohne Remote Acess für 19 CHF pro Monat kein funktionierendes „Gratis“-App

    eine als gratis angepriesene Dienstleistung mit einem zahlungspflichtigen Service zu verbinden geht gar nicht. Es ist sogar illegal (Verletzung der Vorschriften gegen den unlauteren Wettbewerb).

    Shame on you ŠKODA!!

    Braucht Ihr bei normalem Fahrbetrieb nicht sowieso ab und zu die mechanische Bremse? Bei mir min 1x am Tag.

    Nur wenn er länger steht (z.B während der Ferien) bremse ich einmal zu Beginn der Fahrt richtig runter und gut ist.

    Wobei ich da aber auch noch keinen Unterschied in der Bremswirkung festgestellt habe.

    Selten, und wenn, dann ist der Fahrbetrieb eben nicht ganz normal (Fussgänger, die blind auf die Strasse laufen; Autos, die Vortritt missachten etc.). Aber ja, einmal pro Tag könnte dann hinkommen.

    Welches Getriebe? Der Enyaq hat „keins“, der Emotor hat eine feste „Getriebeübersetzung“ direkt an die Antriebswelle, aber nix was geschaltet werden könnte. Beim Rückwärts Fahren ist es das selbe, da fließt der Strom nur in eine andere Richtung ;)

    irgend etwas wird sicher ausgeschaltet, da nicht mehr rekurriert werden kann. Und für das Schalten in D wird in der Regel ein leichter Druck aufs Bremspedal und somit ein leichter Bremsvorgang nötig sein. Damit verliert man Tempo und somit auch die Vorteile des Segelns, abgesehen davon, dass bei dichtem Verkehr die nachfolgenden Autos dann auch entsprechend bremsen müssen. Besser ist es wohl, auf der Autobahn den Hebel im D zu lassen und die Rekuperation auf Minimum zu setzen.