Ich werde mir jetzt ein Enyaq-Modell kaufen.
Das stelle ich mitten in die Garage.
Und wehe einer lacht!
Welcher Maßstab?
Ich werde mir jetzt ein Enyaq-Modell kaufen.
Das stelle ich mitten in die Garage.
Und wehe einer lacht!
Welcher Maßstab?
Aber nun hab ich schon den "normalen" Enyaq bestellt...
Der Trend geht zum Zweit-ENYAQ. Vielleicht ist der dann bei manchem sogar vor dem ersten da.... ![]()
zu 3: weder noch
. Aber in der linken Ablage wird das Handy wenigstens warm.
Das funktioniert bei mir mit mehren Geräten einwandfrei.
Wenn Android Auto läuft kann's auch mal Handwarm werden, das war es dann aber auch.
Huawei P30 Pro
One+ 8Pro
Galaxy Watch Active
Wo es offensichtlich Probleme gibt sind neue iPhones mit diesem magnetischen Zubehör, da hat sich der Hersteller leider entschieden, vom Qi Ladestandard abzuweichen.
Achtung bei Zubehörfelgen kommts drauf an was im Gutachten steht!!! Wir hatten schon rausgefunden das es welche gibt die auch einheitliche Bereifung zulassen!
Aber wir hatten dann ein paar Antworten weiter unten auch raus gefunden, dass das im Gutachten nur erlaubt ist, wenn es auch so in den Papieren steht.
Da das dort beim iV80 aber nicht steht, ist's dann leider auch nicht erlaubt.
Interessantes Thema!
Im ENYAQ werkelt ja eine permanenterregte Synchronmaschine.
Der Akku stellt zwar grundsätzlich Gleichspannung zur Verfügung, beim permanenterregten Synchronmotor handelt es sich aber um einen dreiphasigen Wechselstrommotor.
D.h. die Gleichspannung wird in Wechselspannung umgewandelt.
Daher ist die Behauptung von Karl nicht ganz richtig.
Im Auto haben wir hauptsächlich Gleichspannung.
Unabhängig davon entsteht Elektrosmog nicht nur bei Wechselspannung. Daher kann ich mir sehr gut vorstellen, dass es auch beim ENYAQ zu Elektrosmog kommen kann / wird!
Genau so gut kann ich mir aber auch vorstellen, dass alle Baugruppen im E-Auto so gut abgeschirmt sein müssen, dass es hier nicht zu einem erhöhten Eintrag in den Fahrgastraum kommen kann.
Hier muss ja verstärkt auf EMV Probleme geachtet werden, da massenweise Steuergeräte eingebaut werden.
Vielleicht hattest Du ja ein Exemplar, das genau hier ein Problem hatte und als sensibler Mensch reagierst Du ganz anders darauf.
Das Bundesamt für Strahlenschutz hat schon Untersuchungen speziell zum Thema Elektrosmog in E-Autos vorgenommen und konnte keine bedenklichen Werte feststellen.
Es gibt aber mittlerweile Spezialisten (z.B. Baubiologe), die sich mit der Problematik des Elektrosmog befassen und diesen mit Messgeräten auch nachweisen können.
Unbestritten ist auch, dass es da mehr oder weniger empfindliche Personen auch außerhalb der Aluhut Szene gibt.
Bei mir persönlich oder bei meiner Familie sind nach knapp 3000km noch keine derartigen Symptome aufgetreten.
Der Händler wollte den Vorführer aber nicht abgeben,
Außerdem hatte er ihn dir nicht abgeben dürfen, da er nach Beantragung der BAFA eine Haltefrist von sechs Monaten hat.
Selbst wenn er BAFA noch nicht beantragt hat, hätte er ihn dir für 20% unter Listenpreis verkaufen müssen, da Du sonst kein Anrecht auf die Prämie für einen Gebrauchtwagen hast.
Wäre ja aber mal ne echte Neuerung gewesen.
Ja, ich hatte schon Hoffnung den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen.