Beiträge von Langstreckenfahrer

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    Das letzte Auto war so gut, aber auch so langweilig, dass wir BMW den Rücken gekehrt und uns mit dem Jeep bewusst mal auf ein Abenteuer und auf ein Auto, das nicht jeder hat, eingelassen haben. Und wir wurden nicht enttäuscht.
    Eine ähnliche Motivation plus Umweltgedanken brachten uns jetzt zu der Enya.

    Ah, Abenteuer Reichweitenangst, Abenteuer BAFA-Antrag und Software-Abenteuer. Wie gut, dass das Abenteuer mit OTA ein gutes Ende finden wird ???

    Ich fahre seit 7 Jahren viel lieber 23 km zu einem kleineren Skoda-Händler, bei dem ich super zufrieden bin, anstatt 11 km zu dem, der auf dem Weg zur Arbeit liegt. Früher habe ich mich geärgert und heute fahre ich sehr gerne die 23 km. Und das nicht, um den anderen zu ärgern, sondern damit ich mich nicht ärgere. Und es ist so, dass ich froh gelaunt wieder vom Händler/Werkstatt zurückfahre.

    Es wird mal wieder Zeit für ein Zwischenfazit nach 81 Abstimmungen.


    Waren es vor einiger Zeit noch ¼ der Enyaq Fahrer, die von einer Premiummarke zum Enyaq gewechselt sind, kommen jetzt nur noch ⅕ von einer Premiummarke. Wobei immer noch interessant ist, dass die Ex-BMW Fahrer auf Platz 3 landen und auf Platz 4 auch schon Mercedes folgt. Von Audi wechseln sehr wenig auf Škoda und von Volvo kommt nur einer der Enyaq-Fahrer.

    Bitte komplett aufklappen:

    Spaß beiseite: Sehr gut gemacht und auch einen guten Preis vom Elektriker bekommen. So geht die Rechnung auf.

    Suzuki hat das Kunststück geschafft ein nicht mehr zeitgemäßes Auto noch so rechtzeitig auf dem Markt zu bringen, dass man die jungen Gebrauchten über dem Listenpreis verkaufen konnte.

    Und das nur weil er aussieht wie ein Babybenz

    Und das Kunststück, dass die Leute nicht nach Rabatt fragen, sondern beim Händler 20 Prozent Aufpreis zahlen, um den Wagen zu bekommen. Und das bei Suzuki!