Ich habe das L&S nachgeordert und damit werde ich es wohl auch bezahlen müssen. Dennoch gönne ich es allen, die es als kostenloses Upgrade fürs Warten bekommen. Viel Freude an Euren neuen Wagen und mit dem Matrix-Licht!
Beiträge von Langstreckenfahrer
-
-
Ich bin interessiert. Ein paar Fragen dazu:
1. Welchen Klett benutzt Ihr und woher bezieht Ihr den?
2. Wie groß ist der Klett? (im Verhältnis zum Nummernschild)
3. Woher bekommt Ihr die Kunststoff- Kennzeichen?
4. Wie schafft Ihr es, das Kennzeichen auch wirklich waagerecht anzubringen?
-
Es wäre schon wünschenswert, wenn die Einstellung erhalten bliebe. Wenn ich das Sportfahrwerk bestelle, dann ist ja beim nächsten Start der Wagen auch nicht wieder soft.
Was aber völlig inakzeptabel ist, ist dass die Einstellungsparameter bei Individualität auch immer wieder zurückgestellt werden , so wie ich Enyaqfuchs verstehe.
-
Mazda 323 - Blau
Honda Accord - Dunkelrot
Honda Accord - Aubergine
Smart Fortwo - Grau
Golf IV - Schwarz
Octavia - Cappuccino
Enyaq - Quarz-Grau
Ihr seht, ich hab’s durchaus mit der Mittelmeerküche. Aber ich betrete ja mit dem E-Auto eine neue Welt und fahre den ersten SUV meines Lebens. Da darf es auch mal härter zugehen. -
-
-
Ich bin beim Auto nicht so kritisch hinsichtlich des Sound. Motorgeräusche, Abrollgeräusche, Windgeräusche, Blinker, etc. aber auch die Autos um mich herum machen Lärm. Aber vielleicht wird das im Enyaq anders, weil der sehr leise und gut gedämmt ist.
Zu den Einstellungen:
Meist, auch in den Dienstwagen, die von mehreren Kollegen gefahren werden, stelle ich zunächst alle Regler wieder in die Mitte. Klingt für mich meist besser. Von hier aus - wenn überhaupt - mache ich minimale Anpassungen. Die meisten Töne und der Gesang kommen übrigens über die mittleren Frequenzen. Dabei sind es meist eher die Höhen, die fehlen. Wenn ich die Bässe anhebe, dann stelle ich oft fest, dass ein zusätzliches Geräusch entsteht (fehlende Steifigkeit des Korpus?) und sich die Stimmen der Nachrichtensprecher (morgens höre ich immer DLF) „überschlagen“ und zum Brummen neigen.
Kermit Ich hoffe ja auch, dass das Standard-Soundsystem für normalen Musikkonsum gut ist.
-
In der Garage beim laden

Da bin ich aber froh, dass die Enyaqs sich beim Laden in der Garage verstecken. Ich dachte schon, die stehen halbfertig auf einem angemieteten Regionalflughafen in der Nähe von Mladá Boleslav.
-
Ist doch egal, in welcher Farbe der Wagen ist, solange es schwarz ist ?
Frei nach Henry Ford
-
ich weiss nicht ... meiner Meinung nach gehört das innere eines Autos in jedem Fall zu den denkbar schlechtesten akustischen Umgebungen zum Musik hören. Geld für ordentlichen Sound gebe ich da lieber zuhause aus ... hat aber natürliche jeder seine eigenen Prioritäten.
Das mache ich auch so und genieße es. Wobei ich Zuhause mittelpreisig vorgegangen bin und sehr viel mit der Raumakustik gearbeitet habe. Also, wo ist der Hörplatz, wie weit stehen die Boxen von dort und von den Wänden entfernt. Wie stark oder auch nicht, sind sie eingedreht, etc.
Nun aber zum Auto. Der leider viel zu früh verstorbene Herr Burmester hat mal gesagt, dass für ihn die Wohnungen seiner Kunden der Horror sind. Er weiß nicht, wie die aussieht und wie der Raum klingt. Wenn er aber den Auftrag bekommt, ein Soundsystem für ein Auto zu entwickeln (Porsche, Mercedes), dann weiß er, wie der Raum genau ist, wie der Klang dort ist und wie er das System auslegen muss. Interessante Sichtweise, aber für mich nachvollziehbar.
Ich gehe aber davon aus, dass das Canton-System im Gegensatz zum Porsche Panamera (war meines Wissens die erste Burmester-Anlage in einem Auto) nicht besonders abgestimmt ist. Das wird eher besserer Amplifier und ein paar bessere Chassis sein.