Fürs Fahrtenbuch braucht man aber doch auch den Bruttolistenpreis oder nicht?
Und das lohnt sich ja auch nur, wenn man überwiegend geschäftlich fährt.
Beim Fahrtenbuch werden die Kosten der beruflich veranlassten Fahrten angesetzt. Der Rest geht dann auf deine Kappe.
Bei 10000€ Gesamtkosten werden dann zum Beispiel bei 70% Nutzung 7000€ als berufliche Ausgaben angesetzt. Der Rest sind private Ausgaben. Bei der X% Regelung werden die kompletten Kosten abgesetzt und der Listenpreis als fiktive Einnahme versteuert.
Genau aus dem Grund sind die E-Fahrzeuge, vor allem bei unter 60K Listenpreis im Moment steuerlich so interessant! Ich spreche als Freiberufler, nicht als Angestellter mit Dienstwagen!