Hmm, aber sollte nicht die HSN/TSN als Identifikation des Modells im Abgleich mit der Liste der förderfähigen Fahrzeuge ausreichen? Das wurde doch nicht umsonst im Vorfeld geprüft... ?
Beiträge von Stella
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Also bei mir steht im CoC als "Technisch zulässige maximale Masse je Achse [kg]:
Vorderachse: 1.170
Hinterachse: 1.490
Bei einer technisch maximalen Gesamtmasse von: 2.612 bei einer Masse von 2.090 im fahrbereiten Zustand.
Da vorne kaum Zuladung möglich ist, wären an der VA je Seite 585 kg
Naaajaaa... also Beifahrer und Mitfahrer hinten gehen ja auch unter Zuladung. Und da die nicht alle im Kofferraum über der Hinterachse hocken, geht etwas Gewicht davon schon auf die Vorderachse. Ich würd die Hoffnung noch nicht aufgeben. Mal direkt bei Skoda anfragen.
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...Prosecco usw.
Jupp, hab auch schon überlegt, was man da alles sinnvolles reintun könnte. ?
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Danke Monyaq , @Limo und Oberleinsiedler. Übergabe hat soweit ganz gut geklappt. War durchs Forum hier auch sehr gut vorbereitet und informiert. Bei meinem Händler war es die erste Enyaq-Auslieferung. Er war auch etwas aufgeregt, aber zusammen haben wir das hinbekommen. Das Infotainment ist bei der MySkoda-App-Einrichtung erstmal eingefroren, Neustart, dann gings. Super Start ?...
Hat aber alles geklappt. Haben dann noch zu dritt die Notentriegelung der Ladebuchse gesucht. Dort muss man den vorgestanzten Teppich an der rechten Seite ja erst aufreissen. Weiß er dann fürs nächste mal. Den simply-clever-Wischwassertrichterstutzen hab ich nicht. Regenschirm und Eiskratzer sind vorhanden. Kilometerstand bei Auslieferung war 11km, top. Ansonsten bin ich sehr zufrieden bisher.
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Mein Mann ist so einer und das ärgert mich. Am liebsten würde er nachts nur mit Standlicht fahren. Früher war es in Frankreich ein Sport, möglichst spät das Licht einzuschalten und bei mir in der Stadt haben nur Spießer am Fahrrad das Licht an.
Für mich ist die obige Diskussion technisch neu, ich weiß nur dass mein Mann in den Einstellungen die niedrigste Sensitivität für das Licht gewählt hat, damit es möglichst aus bleibt.
Manch einer macht das vielleicht um Strom zu sparen. Bei LEDs macht das aber keinen Sinn mehr.
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Im Paket sind ja noch mehr Features, sodass der Aufpreis ok sein könnte.
Auch tiefer liegende Flächen könnte man (in einem steileren Winkel) trotzdem aufstellen. Kein Argument also.
Das Problem liegt doch darin, dass dies alles NICHT so im Konfigurator beschrieben ist. Da steht nur was von variabel (=Anpassung zu den Sitzen oder nicht), aber nicht von einer generellen Absenkung oder Anhebung.
Diese generelle Anhebung verkleinert mir zwar den Kofferraum, sorgt aber für eine (mehr oder weniger) ladekantenfreie Kofferraumfläche.
Hätte ich gerne VOR meiner Bestellung gewußt....
Ich würde, wenn ich Waren ohne Besichtigungsmöglichkeit anbiete, verteufelt gute Beschreibungen erstellen.....
Wenn es das gibt....
Das wäre top
Ja, das kenne ich. Ich wusste das nur durch unseren Oktavia, der keinen variablen Ladeboden hat. Dort auch die hohe Kante zur Kofferraumöffnung hin. Hundebox rein, Tür der Hundebox geht nicht auf... das wäre beim variablen Ladeboden nicht passiert. Anleitung studiert, aha variabler Ladeboden nötig. Daher wusste ich es jetzt beim Enyaq.
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Ich verstehe es immer noch nicht ganz:
Hat man den vaiablen Boden NICHT mitbestellt, liegt die Kofferraumfläche "deutlich" tiefer
Mit variablem Boden kommt die gesamte Fläche höher (ebenerdig zur Ladekante ???) und man kann zusätzlich noch die Kante zu den Sitzen ausgleichen?
Ist das so richtig??
(Wenn ja, ärgere ich mich nochmals über die bescheuerte Informationspolitik im Konfigurator... als einziger Unterschied steht da das Hochklappen zu den Sitzen....)
Also dieses "Hochklappen zu den Sitzen" wird ja nur über die seitlichen Führungsschienen gemacht. Und dafür Aufpreis zu nehmen, wäre vermessen. Die Fahrzeuge ohne variablen Ladeboden brauchen diese seitlichen Führungen nicht, da dort der ganze Boden ja weiter unten liegt.
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Sind wir schon da?
Aahaha...
in Anlehnung an die Werbung kannste jeden Tag beim Händler anrufen. "Ist er schon daaa?"
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Hat leider ungefähr gleiches Niveau.
In dem Artikel wird mal eben der Strom für die Kaffeemaschine in der Tankstelle, den angehängten Backshop und die Klobeleuchtung auf den Liter Benzin umgelegt. Ist zwar Unsinn weil mein Sonntagsbrötchen nichts mit dem am Montag getankten Benzin zu tun hat, aber solche Kleinigkeiten sind ja egal, geht ja um die gute Sache.
Dass der Backofen oder die Wärmepumpe für die Beheizung vermutlich locker so viel Strom benötigen wie die bösen Zapfsäulen wird dabei nicht erwähnt
Für den Hauptverbrauch wird wieder 1,5kWh genannt. Immerhin sagen sie zu den 1,5kWh "wenn auch nicht nur strom"
Über den Daumen gepeilt ein bisschen in Relation gesetzt:
Wenn eine Raffinerie 1,5kWh / Liter Benzin aufwenden würde, wären das bei den deutschen Industriestromkosten 25-26ct pro Liter. Je nachdem ob man Statista oder EON mehr traut.
Der Produktpreis für Benzin beträgt laut ADAC um die 50ct / liter, der Rest sind Abgaben.
Die Hälfte des Produktpreises für einen Liter Benzin in D fressen also schon die Stromkosten? Eher nichtZusammen mit den anteiligen Rohölkosten wären das schon mehr als der Preis des finalen Produktes.
Und das ohne Rohöltransport, Lagerung, Raffinerieprozess, erneute Lagerung, Transport, Großhandel, Transport, Tankstellenbetrieb, Unternehmensgewinne, Unternehmenssteuern, Risikoabsicherung und ein paar hundert weiterer Kostenfaktoren.
Klingt leicht unplausibel (nein, eher völliger Blödsinn).
Ich habe echt gar keine Ahnung, wie viele kWh Strom eine Raffinerie verbraucht. Genau wie die Autoren des Artikels.
Meine Vermutung, die 1,5kWh / Liter liegen um mindestens Faktor 10 daneben. Warum? Andernfalls gäbe es in D aus wirtschaftlichen Gründen nicht eine einzige Raffinerie.Deinen Gedankenansatz kann ich verstehen. Aber ich denke, dass diese 1,6kWh well-to-tank sind, also vom im Boden lagernden Rohstoff bis zum Tank im Auto. Und für die Rohölförderung in Saudi Arabien brauchst du den deutschen Industriestrompreis nicht ansetzen. Ebensowenig für den Transport in internationalen Pipelines.
Wieviel Strom eine deutsche Raffinerie pro Liter benötigt und wie sich deren Prozessenergie zusammensetzt, wird man auch nicht so leicht erfahren. Solche Produktionsanlagen betreiben aber oft auch eigene Umspannwerke auf Hochspannungsebene, da geht also schon ordentlich Energie in Form von Strom rein. Und dann müsste man halt schon den gesamten Stromverbrauch durch die Anzahl der produzierten Liter Benzin/Diesel/Nebenprodukte teilen.