Beiträge von hjk
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Ihr habt ja alle schon ein paar Kilometer mehr gefahren als ich. Ich habe meinen Enyaq seit gestern und erst 150km gefahren.
Ist es richtig, dass bei eingeschalteter Schildererkennung immer auf die erlaubte Geschwindigkeit geregelt wird?
Das hat mich so gestört, dass ich das sofort ausgemacht habe. Die zwei krassesten Stellen sind hier im und nach dem Ort. Enyaq fährt auf 150 Metern im Ort 30, ohne diese Geschwindigkeitsbegrenzung und beschleunigt am Ortsausgang auf 100, wo 70 bei den Löchern in der Straße schon laut und unangenehm sind. Ohne Schildererkennung war das erledigt.
Aber der Abstandstempomat nervt auch bei mir richtig. Auf der Bundesstraße (autobahnähnlich) hat er an drei aufeinander folgenden Abfahrten mit abfahrenden Autos von 100 auf 60 abgebremst, bis er gemerkt hat, dass die gar nicht mehr vor mir sind. Ich hatte niemanden hinter mir und habe ihn deshalb verblüfft machen lassen.
Leider gelingt es mir nicht, wie im Handbuch geschrieben zur gewohnten GRA zu wechseln.
Bei abbiegenden Fahrzeugen kann das System erst nach einer Weile erkennen, dass die Fahrzeuge abbiegen und nicht mehr vor einem fahren. Das ist gewollt, denn bei einer Kurve würde das eigene Fahrzeug sonst beschleunigen. Wenn man merkt, dass der Enyaq wegen eines abbiegenden Fahrzeugs verzögert, einfach Strom geben, daran muss man sich gewöhnen.
Bei automatischer Beschleunigung nach dem Verlassen einer Ortschaft einfach den Einstellhebel links nach vorne drücken und das System ist aus. Auch daran gewöhnt man sich.
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Uli21 Das Lenkradproblem hat Skoda ja von Beginn an (und nicht nur beim Enyaq). Anfangs wollte man das auch per SW-Update beheben. Das hat alles nicht den Erfolg gebracht. Auch die ersten Aktionen, Lenkräder zu tauschen, waren erfolglos. Mittlerweile hat Skoda ein neues, geändertes Lenkrad. Skoda hält die Werkstätten dazu an, die Seriennummer des Lenkrades zu überprüfen (dazu muss es ausgebaut werden) und falls die Seriennummer zum Tausch berechtigt, bekommst Du ein neues Lenkrad.
Oder hat sich daran mittlerweile etwas geändert?
Die TPI fordert meines Wissens, dass der Fehlerspeicher ausgelesen werden muss. Wenn dort kein Eintrag vorhanden ist, wird das Lenkrad nicht getauscht, auch wenn es Fehlfunktionen des TA gibt.
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Eichsfeld ist halt kein Ballungsgebiet wie München.
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Ich habe mir bei 3 Betrieben hier im Umkreis nördlich von München Angebote eingeholt: Die Kosten liegen zwischen 414 und 454 Euro, jeweils inklusive Bremsflüssigkeits- und Filterwechsel.
Den Filterwechsel erledige ich selbst, das spart mir runde 80 Euro. Der Händler, der am weitesten weg von München liegt, verlangt übrigens am meisten.
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Wie war der Ladestand der Batterie beim Bergabfahren?
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Eine Geburt dauert keine neun Monate, da wäre die arme Frau längst tot.
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Dennoch ist das ein Totschlagargument. Wenn ich ein 100k€ Auto habe, sollte ich dann jedes Jahr die Bremsflüssigkeit wechseln? Und bei einem 200k€ Auto jedes halbe Jahr? Weil schliesslich ist doch das Auto so teuer, da sollte man an der Bremsflüssigkeit nicht sparen.
Die Bremsflüssigkeit sollte prinzipiell ersetzt werden, wenn sie verbraucht/verschlissen ist und den Zweck nicht mehr erfüllt. Einfach turnusmäßig austauschen, weil "man spart daran nicht" ist eine dieser Ressourcenverschwendungen, denen die MenschHeit entschieden entgegentreten muss.
Wenn es ein sachliches Argument gibt, dann soll es so sein. Aber einfach nur austauschen, weil das Auto sowieso so teuer war, ist doch Mist.
Einfach mal beim ADAC nachsehen ….
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Ich finde es spontan nicht mehr, aber vor vielen Monden hat mal jemand im Forum behauptet, in die nahegelegenen Städte in Sachsen würden auch direkt LKW vom Werk fahren. Das würde zumindest die 2 Tage Lieferzeit bei meinem damals erklären.
Das ist auch in Teilen von Bayern normal (Info Händler).