Ich habe mir mit ki eine App zusammengestellt. Die zuhause im Docker läuft.
Das würde mich wunder nehmen, was du da gebaut hast.
Ich habe mir mit ki eine App zusammengestellt. Die zuhause im Docker läuft.
Das würde mich wunder nehmen, was du da gebaut hast.
Klar ist es eine Spielerei und doch konnte ich einen Nutzen draus ziehen.
Ich konnte mit der Auswertung ausrechen, wie hoch die Tankkosten sind. So konnte ich sehen, wie viel ich mit einem Enyaq einsparen kann/könnte.
Zudem erfassen ich noch die Nebenkosten, wie Versicherung, neue Pneu, neue Scheibenwischen, usw. Dann habe ich eine Vollkostenrechnung.
Sehr Nerdig. Aber für uns Nerd's schon sehr geil. ![]()
Schau dir mal https://ev-monitor.net/ an
Die Lösung sieht sehr vielversprechend aus. Ich habe mich mal registriert und schaue mir das mal an.
Nun fehlt nur noch der Enyaq
jaaa, ich oute mich auch als Nerd
Da ich meine
TankLadebelege (von unterwegs und daheim) sowieso zur Abrechnung mit der Buchhaltung sammeln muss, notiere ich dazu noch die in der Firma geladenen kWh in eine Exceltabelle und erhalten dann folgende Übersicht:
Genau so etwas meine ich.
Siehst du den immer die geladene Menge am Lader und separat die Menge im Fahrzeug?
Hallo zusammen
Ich bin eher neu hier und lese seit einiger Zeit mit.
Bald werde ich auf einen Enyaq RS umsteigen und freue mich extrem drauf. Geliefert wird der Wagen ca. im Nov.
Ich fahre im Moment Verbrenner und er erfasse jede Tankfüllung. d.h. ich notiere mir Datum, Gesamt KM, Getankte Menge und Preis. Neben Verbrauchskosten, erfasse ich noch Service und alles was nebenbei an Kosten anfällt. Quasi eine "Vollkostenrechnung"
Nun möchte ich für den Enyaq ebenfalls den Verbrauch notieren / tracken und frage mich, wie ich das am besten machen kann.
Ich lade sicher zuhause und vergünstigt im Büro. Unterwegs wird es sicherlich im Winter sein an DC Ladern.
Wer macht das und wie?
Gibt es so Nerd hier im Forum? ![]()
Danke und lieber Gruss
Alles anzeigenMein Eindruck ist das Werkstätten auch im 5ten Jahr breiterer Ausrollung der E-Mobilität, weiterhin noch sehr wenig Ahnung von Batterie, Balancing und Co. haben. Und man, so wie Du, entweder keine Detailinfos oder nur so schreckliche Allgemeinplätze zu hören bekommt. Da hilft, wie auch andere hier sagen, nur mal selbst ins OBD zu schauen, was die Niveaus der Zellspannungen bei unterschiedlichen Ladeständen machen. Zu sehr verlieren sollte man sich darin aber auch nicht. Ich fahre auch seit 100 tkm bzw. seit ich drauf schaue mit einem Zellstapel rum der bis zu 0,015 V am oberen und unteren Ende abweicht, also vom Hören Sagen, nah an dem was die Reklamationsgrenze für Rückrufe bei zu geringem Parallelwiderstand zeigt. Andererseits könnte das in meinem Fall auch einfach ein Stapel aus einer minimal anderen Charge mit eckigerer und damit IMO sogar besserer Kennlinie sein.
Alles in allem dominiert hier IMO auch viel das Zusammenspiel mit dem Nutzungsverhalten, was bei mir nicht das Schlechteste sein sollte. Und so sind meine SOH-Werte über die Jahre, gestartet im Mittelfeld, dank sehr flacher Degradationskurve, inzwischen am Aufschwimmen. Ein BIAS in meiner Kurve ist dabei sicher, dass ich bei den Kalibrierladungen über die Jahre eher besser geworden bin, trifft ein bisschen vermutlich aber auch auf alle zu. Aber in jedem Fall, keine Klagen meinerseits.
Wie kann eine solche Auswertung gemacht werden?
Mit was hast du das gemacht? Mit der CarScanner App?