Darf ich fragen, was die Ladeplanung von Skoda grottenschlecht macht? Ich bin aktuell noch auf dem ID.4 unterwegs, der Skoda lässt gerade noch auf sich warten, und ich empfand die Ladeplanung des VW immer als ziemlich gut. Im Gegenteil, gerade auf Langstrecke habe ich das Wegfallen nach den 3 Jahren Inclusive-Nutzung schon sehr deutlich gemerkt. Skoda und VW teilen sich ja die Plattform. Ist Skoda was das Thema angeht schlechter aufgestellt?
Es kommt natürlich auf die eigenen Erwartungen an. Ich persönlich möchte auf Langstrecken mit möglichst geringem Ladestand (>8%SoC) ranfahren. Dabei bevorzuge ich Ladeparks mit mehreren Säulen (ab 6), möglichst nah an der Autobahn und mit guten WCs, also vorzugsweise Raststätten oder Autohöfe.
Sehr gut finde ich die Einstellung im Enyaq mit der Restreichweite, das funktioniert prima. Leider hat bei meinen Versuchen bereits mehrfach Tankstellen rausgesucht die 3-4km von der Autobahn entfernt sind und lediglich zwei Säulen haben.
Das ist mir zum einen mit den wenigen Säulen zu riskant und ordentlich Toiletten sind an normalen Tankstellen auch nicht die Regel.
Mit ChargingTime lassen sich meine Wünsche gut einstellen. Zudem gibt es noch viele weitere Filter. Dann übernehme ich das Ziel in Apple Maps und los gehts. Ggfs dann noch die Batterie vorwärmen, habe ich aber bisher bei Langstrecke nicht gebraucht.
Die Kartendarstellung finde ich vom Enyaq wesentlich schöner. Wem die oben genannten Gründe bei der Langstrecke nicht wichtig sind, ist mit der Lösung von Skoda sehr gut bedient.