Beiträge von vercingetorix

    Wohnwagen Tabbert Fahrer mit 1.700kg. [...] 3 Seitenkipper mit 2,5t GG und einen Autotransportanhänger mit 2t GG.

    also ein E-KFZ eignet sich nicht für KFZ-Spediteure und als Nutzfahrzeug im GALA-Bau. Die haben oft aber auch bisher schon Wagen mit Leiterrahmen gefahren oder GL/X5/X7/Q7 und weniger Q5/X3 usw.

    Bist Du da wirklich überrascht? Ich finde man bekommt, was man kauft. Der Enyaq hat (keine Ahnung genau) 1-1.6t Anhängelast, was soll da auf die Anhänger. Als Radträger oder für den Gartenabfall zur Deponie reicht es. Für den Umzug mit dem Miethänger alle Jubeljahre evtl auch, aber da leihen sich die meisten einen Sprinter. Ich glaube, Du hast einfach das falsche KFZ gekauft.


    Ein Kumpel ist im Sommer mit 3 Erwachsenen, vollem Gepäck, 2 GS-BMWs und einer Bandit 1250 auf dem Trailer aus Niedersachsen in die Alpen gefahren mit einem ID7. Eine Pause mehr als gewünscht, aber etwa 30-60 Minuten Verzögerung ggü dem Verbrenner zuvor waren nicht das große Problem. Ich war nicht dabei, aber das Tempo war nie hinter einem LKW oder so, sondern immer die von Dir beschriebene Fahrweise.


    Klarstellung: es ist nicht als Angriff gemeint, aber es wirkt wie ein Strohmann-Argument, niemand (!) möchte mit einem Enyaq einen PKW auf einem Trailer transportieren, der Verbrauch dabei ist unerheblich, weil es einfach wegen der Anhängelast nicht geht/realistisch ist. (von Slalom-Rennwagen/Trabis mal abgesehen, aber dann kauft man halt ein anderes Auto)
    Ich verstehe die Aussage dahinter nicht.

    aber mal ehrlich, wer würde sein E-Bike laden und dabei im Auto sitzen bis der Akku wieder nutzbar gefüllt ist?

    Also ich nicht.

    Naja, ich würde zB einen Kumpel im Süden (Schwarzwald/Alp) besuchen und mit ihm etwas fahren, dann auf der Weiterfahrt gern wie in Hyndai/Kia problemlos möglich, den Akku nebenbei aufladen und dann mit einem anderen Freund in Lautern noch ne Runde im Pfälzer Wald ohne erst noch Laden zu müssen. Das Auto hat die Energie und ich verstehe nicht, dass ein Konzern wie VW es einfach nicht umsetzt. Im Buzz wäre es noch viel wichtiger.

    (Von solchen Anwendungen wie Grillen am See oder auf einem Festival und Kühlschrankbetrieb usw will ich gar nicht erst anfangen. Privat wäre das bei mir tatsächlich der Punkt, der mich vom Enyaq vermutlich weg Richtung Smart #5 oder Ioniq 5 oder evtl. noch g6 gezogen hätte. Wenn nicht gleich zeekr mix statt buzz, ich verstehe diese Politik der Firmen einfach nicht)

    Dank Dir für die Ausführungen. :thumbup:

    Das Ergebnis spricht stark für einen Kauf, der Einbau bzw vor allem der Ausbau eher weniger (das ist vom versprochenen Plug&Play maßgeschneidert schon ein Stück entfernt) scheint danach zu rufen, dass der Anbieter ein Update herausbringt (Gehäuseanpassung bzgl Größe und Stiftvertiefungen und ein neues Video). Vielleicht schaue ich mir die Mulde mal in Ruhe an bevor ich mich entscheide.

    Hast Du irgendwelche Sicherungen rausgenommen während der Aktion oder nur die Zündung ausgelassen?


    Bitte nicht falsch verstehen, ich habe früher auch komplette Audio-Umbauten in eigenen Autos selbst gemacht mit Stromverlegung/Verstärker/Sub und Hochtöner auf Amaturenbrett, aber das waren (relativ) alte Autos ohne Leasing und man konnte so eine Menge Geld sparen. Der Aufwand ist schon okay, aber die Preisfindung des Anbieters legt ja gerade das fahrzeugspezifische Gehäusedesign usw zugrunde, mit dem Facelift ist die Grundlage weg.


    Die kurzfristige Rückrüstung für die Werkstatt siehst Du problemlos trotz der Kabelführung/Antennenverstärker/Schraubbefestigung am Boden usw?

    Der Einbau scheint denkbar einfach zu sein.


    Moin, hast Du schon eingebaut und evtl. sowohl ein/zwei Bilder davon und vor allem Deine Eindrücke (wie kompliziert ist der Einbau beim Facelift und was bringt es konkret (Tiefbass/Kickbässe usw). Ich habe noch keine Ahnung, was ich machen möchte: - diese Lösung, Original Canton lassen, die höherwertige Variante einbauen oder etwas ganz anderes. (Dämmung etc. scheidet wegen Leasing aus, Kabel würde ich auch ungern verlegen)