Warum EEVEE im Beispiel auf 82 kWh geladene Menge kommt, bleibt deren (Rechen-) Geheimnis, am Zwischenzähler waren es exakt 80,49 kWh und im Akku angekommen (gesamte kumulierte Ladung) 72,33 kWh (i.e. 10% Ladeverluste).
Die Antwort ist eigentlich ganz einfach:
Weil es keine Rechnung, sondern eine grobe Schätzung ist.
Diese Dienste, egal wie sie heißen, können nur auf die Daten der Schnittstelle zugreifen, die Skoda bereitstellt. Und das hast Du in Deinen Ausführungen ja schon ausführlich dargestellt, ist eben nur der SoC am Anfang und Ende das Ladevorgangs.
Da spielen weder Degradation noch Temperaturbedingte Abweichungen, etc mit rein.
D.h. EEVE "rechnet" nur mit groben Schätzwerten und eignet sich daher keinesfalls zur Abrechnung mit dem Arbeitgeber.
Das wird zwar alles hübsch graphisch aufbereitet und sieht toll aus, ändert aber an der Ungenauigkeit der Schätzung nichts. Diesen Datenbrei dann auch noch mit Angaben zu Verbrauch und daraus resultierenden Kosten zu garnieren, da sträubt sich bei mir alles. 😂