Ich mache mir gerade so meine Gedanken über die "Zukunftssicherheit".
An sich finde ich Fix4Bike eine super Sache und würde sofort dazu greifen. Erst den Stecker und dann den Träger zu montieren hat mMn auch den Vorteil, dass ich besser ans die Steckdose komme und nicht unter dem Träger rumfummeln muss. Ist also kein echtes Ausschlusskriterium.
Einen Fahrradträger für 700€ will ich ja durchaus länger behalten als die 36 Monate, die ich (demnächst) meinen Enyaq haben werde.
Natürlich ist es reine Spekulation, aber wird F4B sich soweit durchsetzen, dass es in drei Jahren quasi flächendeckend an allen Neuwagen-AHK vorhanden sein wird? Ärgere ich mich beim nächsten Fahrzeug darüber, dass es wieder "nur" eine normale AHK hat und ich den Träger verkaufen und einen neuen kaufen muss (und entsprechend Geld verschenken)?
Ich weiß, dass mir niemand gesichert sagen kann, was die Zukunft bringt. Aber was sagen eure Glaskugeln dazu?
Ist Fix4Bike die Zukunft der AHK oder ist es die MiniDisc unter den Technologien?