Beiträge von Pepe84

    so unterschiedlich sind die Erfahrungen.

    Ich bin so postiv gegenüber dem Navi gestimmt, weil es Straßensperrungen (zB wegen Baustellen) so schnell kennt: bei uns wird zum Nachbarbart die Landstraße neu gemacht. War pünktlich zum Tag des Sperrung auch im Navi drin. Zwischen 15.12 und 15.1. war wegen Weihnachtsferien die Sperrung aufgehoben - passte auch alles perfekt, genau wie die Sperrung danach.


    Wenn ich aufm Heimweg vom Skiurlaub bin, ist Pforzheim mit der Baustelle immer ein Knackpunkt. Wenns nicht so schlimm ist, schickt michs Navi durch den stockenden Verkehr, ich hatte es aber auch schon, dass es mich mit einer Routenempfleung durch Pforzheim durch geschickt hat - natürlich nachdem ich zugestimmt habe.


    Genauso kann ich nach Mannheim über die B44 fahren oder über die A67.

    Während meine Kollegen mitm Corsa und Mercedes C-Klasse (jeweils 1 Jahr alt) von ihren Navis in den Stau auf der A67 geschickt wurden, hat der Enyaq mich schön am Stau vorbei über die A67 geleitet und ich war der einzige, der pünktlich war.


    Zu 50kW-Ladesäulen werde ich nie navigiert und dass die Anzeige bzgl. des Belegungsstatus nicht so genau ist, das liegt nicht an Skoda: es scheint keine Datenbank zu geben, die zum Beispiel klassifiziert ob eine Säule 150KW pro Stecker oder 2x75KW kann oder wieviel von welchem Ladesäulentyp vorhanden sind. zb Raststätte Illertal: 10x EnBw wird angezeigt, sind aber auch 50KW Triplecharger, die mitzählen in der Anzahl der Säulen.


    Das mit den Fahranweisungen während Ladestopps hatte ich auch noch nicht.

    Sieht doch net so schlecht aus.

    Ich frag mich, wie du den Akku so auf Temperatur bekommst.


    Kfz hast den CATL-Akku mit Max 135kW?

    Kusi_Schweiz ich habe 203-220km Strecke zum Ziel am Montag und Freitag geht’s die gleiche Strecke zurück.


    Ankunft hatte ich immer mit 40-42% SoC.


    Nach 75km aufm Heimweg hat mich das Navi mit 17% an die Ladesäule geschickt, was vor allem bei viel 80/100/120km/h nicht ideal ist.


    Daher die Idee, nicht mit 100% los zu fahren, so dass man mit warmeren Akku und niedrigem SoC vor dem Ziel am Montag bis auf 80% lädt und die Rückreise am Freitag ohne Ladestopp klappt


    Diese Gedanken sind halt notwendig, wenn man zu einer Bundesbehörde reist und es keine Lademöglichkeit vor Ort gibt.

    Ich bin da voll und ganz bei FoG


    Zum einen ist es ja nicht so, dass bei CARIAD wie bei Tesla von null auf auf elektro programmiert wurde, sondern man mit altem um Ressourcen konkurriert.


    Das fängt mit dem Ansatz an, das man viel zu viele Steuergeräte in dem Auto verbaut hat, statt wie bei Tesla einen zentralen Computer.


    Man hat halt von einem „normalen“ Auto nur den Antrieb ausgetauscht.


    Dass bei CARIAD durchaus fähige Leute sitzen, sieht man an dem Fortschritt, den die Routenplanung von 2.4 auf 3.0 gemacht hat. Ich finde das Navi mit 3.0 an und für sich echt großartig, das beste, was ich auch im Vergleich zu BMW und Mercedes oder auch aktuell

    aus dem PSA-Konzern kenne. (Ich habe beruflich bedingt immer wieder Mietwagen).


    Um den Enyaq für mich perfekt zu machen fehlt nicht viel:

    - vorkonditionierung des Akkus

    - besserer Spurhalteassistent, der nicht immer irgendwelchen pseudo-Linien nachfährt

    - innenraumqualität (knarzen/klicken von zierleisten)

    - höhere Anhängelast (statt den beworbenen 1200kg hat man nur 1000kg, die direkte Konkurrenz hat 1600kg)


    Ist nicht so viel… und die ersten beiden Punkte - sollte man meinen - sollten für CARIAD ein Klacks sein, bei 4.0 kriegen sie es mit dem vorkonditionieren ja auch hin…


    Dass ich im Winter mit 2.4 besser geladen habe als mit 3.0 aufgrund der fehlenden Heizung hat man sich bei CARIAD bestimmt nicht auf Ebene der Programmierer ausgedacht…