Beiträge von Cosinus

    und am Ladeziegel lässt sich nix einstellen?

    Habe nichts gefunden.

    Ich meine, im Manual gelesen zu haben, dass wohl zwischen verschiedenen Ladestärken umgeschaltet werden kann, und ich habe cm für cm auf dem Display gedrückt, vorder- und rückseitig nach Tastern gesucht - Nix. Möglicherweise kann sich das ja auch auf automatische Ladungsanpassung beziehen(?)


    Nun denn, mit 8 A geht es ja auch, dauert eben nur halbe Ewigkeiten...

    Mal sehen, vielleicht stelle ich auch den Originalzustand wieder her (CEE32-Stecker),

    sind ja nur 3 Schräubchen und verticke das Teil (nur 2x gebraucht) für 'n Appel und ein Ei und besorge mir dann einen Lader, der auch für 16 A ausgelegt ist.

    We 'll see... :S

    Nun könnte man beigehen, und, rein experimentell, die Ladeleistung im Enyaq, bzw. in der App wieder auf 100% stellen, dann flössen ca. 16 A, so wie im Sicherungskasten auch als max. Leistung angegeben, bzw. ~ 3,6 kW,

    Uuuuuppptzzz...!

    Hab ich denn vorhin mal ausprobiert -> reduzierte Ladeleistung deaktiviert.

    Im Display des Ziegels zog er dann, wo gestern noch die 8 Ampere standen, plötzlich

    32,2 A, jedenfalls

    für wenige Sekunden, ---> dann ging im Haus der Sicherungsblock fliegen...!!!

    Ist also nix mit Halbierung der Ladezeit und gemächlichen 3,6 kW!


    Stecker gezogen, Sicherungen wieder hoch gestellt, okäy, nun lutscht er wieder

    mit 2 kW, soll für 30% 9 Std. und 40 Minuten dauern... :| :/


    Fragt mich nicht, wieso er plötzlich 32 A abfordert, ich habe keeeiiine Ahnung...! 8| :rolleyes:

    So, werte Spezialisten, aus der Praxis, für die Praxis:


    Aus den theoretischen Plänen wurde ein real friedlich ablaufendes Ladeprogramm,

    nach ca. 45 Min. noch einmal überprüft: Nix wird warm, der Ziegel schnurrt vor sich hin, und der 3'er Blocksicherungssatz ist auch noch 'oben'.

    Ablauf:

    16'er CEE-Stecker anstelle des 32'er Steckers montiert - jetzt passt 's ineinander.

    Im Enyaq vorsichtshalber die AC-Ladeleistung auf 50% reduziert,

    ---->er lädt jetzt laut App mit 2 kW, der Ziegel zeigt von anfänglich 21°C jetzt 26,5°C,

    die dort im Display leuchtenden 32 A halte ich mal für die theoretische Grenzangabe,

    die reale Ladestärke hupft stets zwischen 7,9 und 8,1 Ampere hin und her.

    und die Ladeanzeige blinkt im 1 sec. Raster beruhigend grün.


    Und jetzt kommt das Luxus-Problem: Von 63% bis experimentell 100% möchte er

    volle 5 Std, 25 Min. nuckeln...! Aber, das ist mir ja sooowas von "...."!


    Nun könnte man beigehen, und, rein experimentell, die Ladeleistung im Enyaq, bzw. in der App wieder auf 100% stellen, dann flössen ca. 16 A, so wie im Sicherungskasten auch als max. Leistung angegeben, bzw. ~ 3,6 kW,

    und er wäre dann wohl in 2:42 Std. fertig, aber was soll 's?

    Vielleicht morgen Abend mal antesten.


    Hauptsache, ich habe morgen früh wieder genug 'Juice', um zum nächsten

    Arbeitseinsatz zu fahren - und das ist jetzt täglich gewährleistet,

    und um solche Themen, wie Ladeverluste oder so, mache ich mir keinen Kopp,

    Reichweite hat hier oben Prio Eins!


    Nochmals Dank an alle Tippgeber und Bedenkenträger.

    Also vorher nicht erkundigt welche Dose da im Ferienhaus installiert ist.

    Doch doch, gute 8 Wochen vorher schon.

    Es hieß so ganz Allgemein: Ladeeinrichtung für E-Autos.


    Nun gut, war also fraglich, ob WB mit Typ 2-Kabel + Stecker,

    eine Solche ohne und nur mit Typ 2-Buchse oder eben (unerwarteterweise)

    eine CEE-Dose oranje. Man hat mir sogar ein Foto geschickt.

    Jooh, und daraufhin habe ich mir dann diesen Ziegel ausgeguckt,

    nur an CEE16 oder -32 habe ich nicht gedacht - ich war von CEE32 ausgegangen...


    Tjoo, dicht daneben ist auch vorbei - Aus Erfahrungen lernt man...! ;)

    Keine Ahnung wieso Cosinus sich so einen Ladeziegel gekauft hat.

    Nach folgenden Gesichtspunkten:


    Max.(!) 2x im Jahr 600 km nach DK zu den Kindern,

    sonst nichts mehr, als <= 45 km Radius um meine WB herum,

    Ach, haaalt:

    Nächstes Jahr die Forums-Orientierungsfahrt in...........

    Alles Weitere folgt am Sonntagabend in der Plauderecke... ^^


    Geschätzt noch 8 - 10 Jahre höchstens nach DK, danach bin ich gefühlt

    zu alt für so 'n Sch***,

    fortan immer das gleiche Ferienhaus mit der gleichen Lade-CEE-Dose,

    und nicht zuletzt:

    Der Preis im Vergleich zu anderen "Saftverstärkern" und Co ist unschlagbar

    bei gleichem Funktionsumfang, bzw. Fähigkeiten -

    und mehr, oder 24 k vergoldet, brauche ich einfach nicht.


    That 's the reason why... ;) ;)

    Med rigelige danske hilsner :)

    Man reduziert üblicherweise nicht von 32A auf 16A ohne weitere Vorsicherung.

    Moin DscheyBee,

    Dein Einwand ist absolut berechtigt und auch sehr wichtig, WENN,

    wenn da nicht ein kleiner gedanklicher Dreher enthalten wäre...

    Denn das Haus spendet 16 Ampere per CEE16-Dose,

    Der Ladeziegel kann kraft seiner Elektronik, Verkabelung und CEE-Steckergröße

    32 A verarbeiten.

    Wenn ich, so wie Arndt sagt, darauf achte, am Ziegel max. 16 A (3,6 kW) einzustellen,

    dann sollte alles easy laufen, zumal der Enyaq ja auch nur max. 11 kW kann, den

    ich auch zu diesem Zweck sicherheitshalber auf halbe Ladestärke reduziere.

    Danke für Deinen Einwand! :thumbup: :)

    Guten Morgen Spezialisten,

    bitte erlaubt mir eine Frage zu einem aktuellen Problem.

    Ich sitze momentan hier in DK, Westjütland in einem Ferienhaus mit einer

    (vermutlich) CEE16-Steckdose, die vom Vermieter als "Ladeanschluss für E-Autos" angepriesen wird.

    Es handelt sich um eine Kombisteckdose, wie diese hier:

    pasted-from-clipboard.png

    Dass es eine CEE16 ist, schließe ich daraus, dass der CEE-Stecker meines mobilen Ladeziegels

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    einen roten CEE32-Stecker mit -gleichem- Kranzdurchmesser wie die o.g. Steckdose hat, folglich nicht ineinander passt.


    Meine Idee: Ich besorge mir hier bei Nyborg in Skjern einen CEE16-Stecker und tausche den gegen den 32'er aus, auf dass es wenigstens schon einmal mechanisch passt.

    Laut dem Beipackzettel zum Ziegel (liegt natürlich zuhause) lässt sich am Tastenfeld die Ladestärke durch (wiederholtes) Drücken einer Sensortaste auswählen, wobei die Elektronik wohl auch die angebotenen Ampere erkennen soll.

    Seht Ihr da eventuelle Probleme einen auf 32 A ausgelegten Ladeziegel an einer max. 16 A leistenden Steckdose zu betreiben?

    Der ziegelseitige CEE-Stecker ist innen 1-phasig (3x 6²) verdrahtet.

    (Ich bin auf diesem Sektor wenig versiert, darum die Frage)


    Ich bin hier seit geraumer Zeit am Planen und Schieben von Fahrstrecken, da nur eine halbwegs potente Ladeeinrichtung des Betreibers "has.to.be" mit 150 kW in 51 km Entfernung existiert --> die interessanterweise aber meine Powerpass-Karte klaglos akzeptiert! Ansonsten ist hier ladeinfrastrukturelles Niemandsland.


    Ziemlich brenzlig wird es am Tage der Abreise, die o.g. Säule steht exakt in der Gegenrichtung zur beabsichtigten Fahrstrecke zu den nächsten Ionity-HPC in Aabenraa an der E45.

    Theoretisch müsste es passen, bin ja auch letzte Woche knapp hier zur Ferienbude und nach Feststellung des CEE-Malheurs zum Lader in Spjald

    pasted-from-clipboard.png

    gekommen, aber mit Gewicht und kaltem Regenwetter und den zusätzlichen 2x 51 km hin u. rück wird es eng. :rolleyes:


    Für helfende Hinweise, ob das mit dem Steckertausch geht oder ob ich die Finger davon lassen sollte, danke ich schon einmal.


    Grüße vom Ringköbing Fjord!


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    In welcher Preisklasse bewegt man sich da ?

    Je nach Bezugsquelle round about 1.200,- Euronen +/- ein paar Zerdrückte...

    Mir war es wichtig, dass "alles aus einem Guss" ist, dass die Komponenten

    (PV, Batteriespeicher, die Wechselrichter und eben auch die Wallbox) sich gegenseitig erkennen (man spricht zusammen kpl. über Modbus mit Modbuszähler).

    Und letztlich läuft dann auch der Aftersale-Service über nur ein Unternehmen.


    Hier mal ein Shot aus der "Auswertung" der SE-Web-Präsenz:


    pasted-from-clipboard.png

    Irgendwo hab ich mal gelesen, eine Keba-Wallbox kann des alles...

    Aber da gibts sicher noch andere...

    Hi, ich habe mir im Rahmen der PV-Installation (SolarEdge 9,99 kWp mit SE9K WR) gleich in einem Zuge auch die SolarEdge Wallbox gegen meine Skoda Elli Connect austauschen lassen.

    Diese WB ist original eine auf SE gebrandete Keba Connect P30c.

    Das reine Überschussladen beherrscht sie allerdings erst nach einem bereits angekündigtem Software-Update (voraussichtl. 10 oder 11/22), wobei die Updates wohl nicht selbst initiiert werden müssen, sondern von SE (Keba?) automatisch gepusht werden.

    Siehe auch hier: https://www.solaredge.com/de/products/solaredge-ev-charger#/


    Die WB ist mit einer eigenen IP im Browser verfügbar und stellt dort alle möglichen und unmöglichen Konfigurationen und eine Aktivitätsprotokollierung zur Verfügung.

    Dito in der "MySolarEdge"-App.

    Alle relevanten Daten laufen auch über den Modbuszähler (so denn vorhanden),

    was eigene Auslesung, Archivierung und Visualisierung (IoBroker) möglich macht.


    Auch Laden pausieren, fortsetzen, pp. ist per Buttons fernsteuerbar.

    Bis hin zur Feinsteinstellung der Ladestromstärke ist alles möglich, theoretisch sogar bis 22 kW.

    Allerdings sind in der Web-Präsenz noch einige Nicklichkeiten vorhanden, wie z.B.

    englische Begriffe im Bereich der Ladestatistiken, hier bei "Grund für den Ladestopp".

    Auch ist die Zeitbasis auf dem reinem UTC-Format festgenietet, nicht + oder - 1 oder 2 veränderbar (Supportticket läuft...), worauf natürlich auch die Zeiten (Start + Stopp) in der Ladestatistik völlig daneben sind.

    Die Möglichkeit die Browserzeit zu holen ist wirkungslos.


    Und zuletzt ist eine Ladefreigabe per RFID machbar, oder aber generell frei geschaltet, aber das können ja die Meisten Boxen.