So, werte Spezialisten, aus der Praxis, für die Praxis:
Aus den theoretischen Plänen wurde ein real friedlich ablaufendes Ladeprogramm,
nach ca. 45 Min. noch einmal überprüft: Nix wird warm, der Ziegel schnurrt vor sich hin, und der 3'er Blocksicherungssatz ist auch noch 'oben'.
Ablauf:
16'er CEE-Stecker anstelle des 32'er Steckers montiert - jetzt passt 's ineinander.
Im Enyaq vorsichtshalber die AC-Ladeleistung auf 50% reduziert,
---->er lädt jetzt laut App mit 2 kW, der Ziegel zeigt von anfänglich 21°C jetzt 26,5°C,
die dort im Display leuchtenden 32 A halte ich mal für die theoretische Grenzangabe,
die reale Ladestärke hupft stets zwischen 7,9 und 8,1 Ampere hin und her.
und die Ladeanzeige blinkt im 1 sec. Raster beruhigend grün.
Und jetzt kommt das Luxus-Problem: Von 63% bis experimentell 100% möchte er
volle 5 Std, 25 Min. nuckeln...! Aber, das ist mir ja sooowas von "...."!
Nun könnte man beigehen, und, rein experimentell, die Ladeleistung im Enyaq, bzw. in der App wieder auf 100% stellen, dann flössen ca. 16 A, so wie im Sicherungskasten auch als max. Leistung angegeben, bzw. ~ 3,6 kW,
und er wäre dann wohl in 2:42 Std. fertig, aber was soll 's?
Vielleicht morgen Abend mal antesten.
Hauptsache, ich habe morgen früh wieder genug 'Juice', um zum nächsten
Arbeitseinsatz zu fahren - und das ist jetzt täglich gewährleistet,
und um solche Themen, wie Ladeverluste oder so, mache ich mir keinen Kopp,
Reichweite hat hier oben Prio Eins!
Nochmals Dank an alle Tippgeber und Bedenkenträger.