Beiträge von E1986

    Hallo DaMax,


    danke abermals für deine Antwort. Jetzt verstehe ich auch deine Punkte zum Laden an Schukodosen.


    Dazu noch zwei Ergänzungen:

    Ich wohne in einem MFH mit BJ 2002 (die Leitungen sind, zumindest in meinem Fall, nicht so alt, trotzdem ein wichtiger Punkt, den du ansprichst).


    Unser jährliches Fahrprofil ist eher so:

    90 % max. 40 km/Tag, also ca. 10 kWh

    8 % max. 100 km/Tag, also ca. 20 kWh

    2 % max. 400 km/Tag, also ca. 80-100 kWh


    Daher könnte ich gut 98 % meines jährlichen Ladebedarfs mit dem Laderiegel sicher abdecken, auch wenn da immer nur über Nacht ein Bisschen "reinkleckert".

    Der Rest geht dann über DC unterwegs.


    Nach dem was ich bisher gelesen habe, ist es daher für meinen Anwendungsfall, und unter der Prämisse einer dafür genutzten neuen und separat abgesicherten Schukosteckdose, eine geeignete und hinreichend sichere Lösung.


    Gerne hierzu noch weitere Einwände oder Anmerkungen, wenn ich falsch liegen sollte.


    Danke und Gruß

    Eric

    Hallo DaMax,

    Hallo Lunatic21,


    vielen Dank für eure (ausführlichen) Antworten!


    DaMax

    400 Euro für die Leistungen gemäß deiner 6 Spiegelstriche finde ich insgesamt gefühlt sehr fair.


    Zwei ergänzende Fragen habe ich noch:

    1.

    Zitat

    An der Schukodose mit 230V würde ich nur laden, wenn 11 kW mit drei Phasen absolut keine Option ist.

    Aber dann würde ich mir diese Steckdose auch separat und neu verlegen lassen, mit ausreichend dimensionierter Absicherung und Kabeln, die diese Dauerlast vertragen.

    Warum siehst du das so? (siehe auch die Antwort von Lunatic21) Abgesehen von der langsamen Ladegeschwindigkeit, wäre das doch bei einer entsprechenden Steckdose safe bzw. unproblematisch. Welche Nachteile siehst du hier?


    2.

    Hast du dir für diesen Anschluss einen zweiten Stromzähler setzen lassen (müssen)?

    Ich muss unbedingt mal gucken, wie der Strom der meiner Tiefgarage/-stellplatz abgerechnet wird, bzw. ob der auch an unserem Wohnungszähler hängt. Wenn nicht, käme das Zählersetzen im Worst-Case ja noch oben drauf.


    Danke und Gruß

    Eric

    Hallo,


    ich überlege mir eine Enyaq zuzulegen und bin insgesamt noch sehr neu in dem Thema. Grundlegend hierfür ist die Möglichkeit diesen auch bei mir in der Tiefgarage meines Mehrfamilienhauses, in dem ich in einer Wohnung lebe, laden zu können.

    Die Tiefgarage ist abgetrennt in separate "Garagen", die mit einem elektr. Tor verschlossen sind und eine 230V-Steckdose haben.


    Ich bitte um Korrektur, falls ich falsch liege:

    Um eine (vom BAFA geförderte) Wallbox mit 11 kW installieren + anschließen lassen zu können, benötige ich eine 3-phasigen Anschluss.

    Diesen müsste ein Elektriker mit den vorhandenen Leitungen ja erstmal "erstellen".


    Daher meine Fragen:

    1. Ist oben Geschriebenes korrekt?

    2. Hat jemand von euch auch keine Wallbox, sondern lädt einfach mit dem mobilen Charger ein einer Steckdose? (wenn du abgesichert ist)

    3. Was hat euch in Summe die Installation/der Anschluss der erforderlichen Elektrik + Wallbox gekostet und was/wieviel habt ihr davon gefördert bekommen?


    Vielen Dank vorab für eure Antworten.


    Freundliche Grüße

    Eric