Der Behälter passt nicht rein und ich würde ihn dort auch nicht verstauen. Wenn ich im Winter verreise, habe ich Gepäck dabei, das ich ausräumen müsste, wenn die Ketten unterhalb des Ladebodens verstaut ist.
Beiträge von hjk
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Die Kette 91387BL aus dem Skoda-Zubehör stammt auch von Pewag und ist der Pewag RS9 18813 ziemlich ähnlich.
Sie haben unterschiedliche Verschlüsse auf der Innenseite und die Skoda-Kette hat außen keine automatische Spannvorrichtung mit Seilzug.
Außerdem wird laut Abbildung die Skoda-Kette in einem Softcase geliefert, die Pewag RS9 18813 in einer Hartplastikbox.
Die Škoda-Ketten haben auch eine automatische Spannvorrichtung. Der Behälter mag anders sein als bei Pewag, aber trotzdem recht stabil. -
Die sind viel zu teuer, ich habe die gleichen Ketten beim lokalen Händler für 125.00 Euro gekauft.
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Bei Škoda gibt es Ketten speziell für den Enyaq, Kosten etwa 125.00 Euro.
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Ich bin vorgestern durch München gefahren. Dabei kam die Meldung „Fehler im elektrischen System, bitte Werkstatt aufsuchen“. Nach einem geplanten Halt von etwa 1,5 Stunden wieder zurück. Beim Starten erneut die Meldung. Nachdem das Fahrzeug ohne Probleme zu fahren war, habe ich die Meldung ignoriert. Nach einem weiteren kurzen Halt war die Meldung weg, ohne Eingriff von meiner Seite und ist nicht wiedergekommen.
Die Assistenzsysteme waren nicht betroffen, alles hat funktioniert. -
Mein Händler hat mir den Brief geschickt, ich habe den Kaufpreis überwiesen, das Fahrzeug zugelassen und abgeholt. Mit dem Besitz des Briefs hat man auch den Eigentumsnachweis.
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Ich habe meinen jetzt seit mehreren Tagen in der Tiefgarage von einem Hotel stehen, zu 80% geladen und bisher ohne Verlust.
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Software in Autos wird natürlich nicht so ausgiebig getestet wie Software, die für Flugzeuge vorgesehen ist, aber auch die ist nicht zu 100% fehlerfrei. Testnachweise, wie sie für Flugzeuge geführt werden müssen, lange bevor sie zum ersten Mal fliegen, würde für Autos den Kostenrahmen sprengen. Mercedes testet wahrscheinlich in der Entwicklung mehr als Škoda, kostet aber auch mehr und ist dann auch nicht fehlerfrei. Wir müssen entweder damit leben oder uns ein Auto aus der automobilen Steinzeit kaufen.
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Das System im Enyaq ist einigermaßen intelligent. An der Ortsausfahrt im Nachbarort ist 50 m hinter dem Ortsendeschild eine Beschränkung auf 60 km/h. Anfangs hat das Auto das Ortsendeschild erkannt, 100 km/h angezeigt und stark beschleunigt. Jetzt hat sich das System „gemerkt“, dass bald nach dem Schild eine Beschränkung kommt: Der Enyaq zeigt zwar kurz hinter dem Ortsendeschild 100 km/h an, beschleunigt aber nur mehr sehr mäßig auf 60 km/h und zeigt nach dem Passieren des 60-Schilds auch die 60 km/h an.