Danke für die vielen Meldungen zu meinem Thema.
Und danke für die Beruhigung, dass mein eigenartiger Umgang mit dem Enyaq-Getriebe nicht absebar zu Schäden führen dürfte.
Das Problem, das GiMichael beschreibt, existiert bei meiner Fahrweise nicht, denn wenn ich absehbar stehen bleiben muss, rekuperiere ich so weit runter, bis das Auto fast steht. Der Wahlhebel steht also auf D oder B. (Und den letzten Rest "Vortrieb" muss ich ja eh mit der Fußbremse aufhalten.) Also steht das Auto mit eingelegtem Wahlhebel und die Zündung bleibt an.
Was mich jetzt umtreibt ist Zero-Surfers Aussage, das er mit einem zwei Tonnen schweren Auto auf einen Durchschnitt von 13 kW/100 km kommt. Wenn die Welt nur aus Bergab-Strecken bestünde, könnte ich das auch. Aber ich muss ja irgendwann auch wieder den Berg hoch!
Was mache ich falsch, dass ich fast stolz bin, wenn ich auf einen Wert unter 19 kW/100 km komme? Bei einem durchschnittlichen Arbeitsweg von 150 bis 170 km pro Außeneinsatz, davon etwa 120 km auf der Autobahn, bei max-speed von 110 km/h auf der Bahn und 10 km/h mehr als erlaubt auf der Landstraße. Allerdings auch 10 bis 15 km im Wald (mit überraschend hohem Verbrauch auch bei langsamer Fahrt). (Ich fahre viel mit Tempomat und stelle den Tempomat aus Faulheit auch in Ortschaften auf die entsprechende Geschwindigkeit ein.) "Eco"-Modus ist selbstverständlich.
ZeroSurfer, sei so gut und beschreib deine Fahr-Methode. Ich bin Elektro-Neuling und für jeden Tipp dankbar.